Die imaginäre Dimension der Politik PDF

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Politische Macht ist unsichtbar, sie beruht wesentlich auf Vorstellungen. Der Band analysiert diese "imaginäre Dimension des Politischen" systematisch und gibt einen Überblick über gegenwärtige theoretische Konzepte.
Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive ist in den letzten Jahren immer wieder darauf hingewiesen worden, dass die Einheit einer politischen Gemeinschaft nur qua Imagination erreichbar sei. Zumeist bleibt offen, wie das Konzept des Imaginären genau zu verstehen ist. Der Band versucht zur Klärung beizutragen und fragt, welche Rolle das Imaginäre in den Modellen einflussreicher Theoretiker der neueren Zeit spielt (Althusser, Anderson, Badiou, Castoriadis, Iser, Lacan, Lefort, Rancière, Sartre u.a.). Im Fokus steht vor allem die Frage, wie Politik in verschiedenen kulturellen Bedeutungsträgern (Medien, Bilder, Narrative, Mythen) imaginär Gestalt annimmt.
Die neue Reihe "Texte zur politischen Ästhetik" wird von Forschern der Universität Luxemburg
herausgegeben. Die Beiträge aus Medien- und Literaturwissenschaften, Soziologie, Geschichts-, Kunst- und Musikwissenschaft stellen die Verbindung von Ästhetik und Politik nicht in den Zusammenhang der Darstellung oder Kritik politischer Verhältnisse in ästhetischen Werken, sondern fragen, inwiefern das Politische immer schon auf Ästhetik, bestimmte Formen der Sichtbarmachung, des Wahrgenommenwerdens und folglich der ästhetischen Repräsentation angewiesen sind.

Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Der sprichwörtlich einsame Ort namens Solitüde zur Winterzeit. Er wurde nach dem Französischen Wort für Einsamkeit benannt. Einsamkeit bezeichnet meist die Empfindung, von anderen Menschen getrennt und abgeschieden zu sein, aber gilt auch als Sammelbegriff für besonders dünn besiedelte und meist abgelegene Gegenden. Ob gewollt oder nicht, bilden sich unter dem Einfluss der Einsamkeit soziale Einstellungen, Verhaltensweisen und Gefühle heraus, die vom gesellschaftlichen Standard abweichen.

Zum einen neigen einsame Personen formal zu einem selbstbezogenen Kommunikationsstil und gehen in unzureichendem Maße auf die kommunikativen Bedürfnisse ihres Gegenübers ein. Zum anderen vertreten sie inhaltlich häufig Einstellungen zum gesellschaftlichen Miteinander, die vom Standpunkt der Normalität aus betrachtet als destruktiv oder zynisch erscheinen können. Dies wiederum verhindert, dass es im Verlauf der Kommunikation zum Aufbau von Sympathie und Attraktion kommt, da die hierfür erforderliche Ähnlichkeit in zentralen Einstellungen der Kommunikationspartner nicht gegeben ist. Ob und in welcher Form eine langfristig isolierte Lebensart möglich ist, hängt in hohem Maße von dem Menschen, aber auch von der Gesellschaft und somit von der Zeitepoche ab. Während in früheren Jahrhunderten die Einbindung des Einzelnen in die Gemeinschaft eine Selbstverständlichkeit war, hat sich dieser Automatismus im Zuge der Industrialisierung teilweise aufgelöst.

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