Die Hirten-Formel Gottes PDF

Die Zeugen Jehovas sind eine sehr aktive Religionsgemeinschaft – immer wieder begegnet man ihren Mitgliedern auf der Straße oder an der Haustüre. Und wer sich auf ein Gespräch mit ihnen einlässt, der lernt sie als höflich und freundlich, vor allem aber als sehr überzeugt und die Hirten-Formel Gottes PDF kennen. Häufig machen ihre Themen und Argumente sprachlos – und ratlos. Wenn aber ein guter Freund oder eine nette Bekannte von uns Mitglied bei den Zeugen werden will und uns mit der Frage löchert, warum wir unserem Gott keinen Namen geben, ist mehr gefragt als nur unser Wissen.


Författare: Hubert Joost.

Das Buch Die Hirten-Formel Gottes basiert letztendlich auf
seiner festen Überzeugung, dass das Reich Gottes Teil des
Unterbewusstseins eines jeden Menschen ist (Lukas
17,21). Es gilt, diesen Teil zu aktivieren, um die lebensnotwendigen
und lebenswerten neun Geistesfrüchte nach
Galater 5,22 zu wecken.
Der Autor möchte hierfür einen Weg aufzeigen.

These beginnen: Jehovas Zeugen sind eine gnostische Sekte. Sind die Zeugen Jehovas eine Sekte? Je nachdem, was man unter einer „Sekte“ versteht. In diesem ersten Sinne sind die Zeugen Jehovas klar eine „Sekte“ – sie sind als eine Absplitterung der „Miller-Bewegung“ entstanden – wie auch die Christen insgesamt eine Sekte jüdischen Ursprungs ist. Ob die Zeugen Jehovas in diesem Sinne eine Sekte sind, mag Ansichtssache sein.

Schriften, die inhaltlich und lehrmäßig über der Bibel stehen – etc. Die Botschaft der Zeugen deckt sich zunächst in ihren grundlegenden Dingen mit der Verkündigung aller Christen: Jesus Christus hat uns erlöst und mit Gott versöhnt, Gott will unser Heil und durch Jesus Christus können wir es erlangen. Alles das dürfte allen Christen – sowohl den Katholiken, als auch den Evangelischen, Evangelikalen, Baptisten und Freikirchlern, Zeuge Jehovas oder Adventisten oder wem auch immer – gemeinsam sein. Jede dieser Gruppierung sollte sich eigentlich darüber freuen, wenn ein Mensch sich zu einem Leben mit und aus Jesus Christus entscheidet. Diese Freude über die Zuwendung zu Gott auch in anderen Konfessionen nennt man ökumenische Offenheit.

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