Die Entwicklung der deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen PDF

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Geschichte des Siedlungsgebietes der Mongolen. Für die weit darüber hinausgehenden die Entwicklung der deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen PDF Eroberungen des 13. Jahrhunderts siehe deshalb die Geschichte der Mongolen. Die Geschichte der Mongolei beschreibt die Geschichte des eigentlichen Siedlungsgebietes der Mongolen.


Författare: Carlos M. Llovet Garcia.
Anhaltende Kritik westlicher Industrienationen am aufstrebenden Reich der Mitte verleitet zu einem einseitig negativen Bild Chinas. Dabei ist die Kritik oft undifferenziert, obwohl die komplexen Zusammenhänge einer eingehenden Betrachtung bedürften. Diese Studie geht der China-Kritik auf den Grund, indem sie einen Teilaspekt der vielschichtigen internationalen Wirtschaftsbeziehungen Chinas untersucht: Im Zentrum stehen die deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen, deren Analyse auf fundierten und detaillierten statistischen Daten fußt. Sie umfasst einen historischen Rückblick sowie eine genaue Betrachtung der aktuellen Verhältnisse auf breiter Quellenlage. Das Resultat ist interessant, weil Chinas Handelseinfluss auf Europa und Deutschland überraschend anders dargestellt werden kann, als der Westen allgemein vermittelt. Damit verändert sich das übliche Chinabild.
Zu Beginn der Studie wird zum besseren Verständnis der zentralen Kapitel ein umfassender Überblick zur vergangenen und aktuellen Entwicklung innerhalb Chinas sowie seiner internationalen Beziehungen gegeben (USA, Afrika, EU, WTO). Im Verlauf der Studie werden weitere brisante Themen wie Direktinvestitionen, der Schutz geistigen Eigentums, Wissenstransfer, Hochtechnologie, Umwelt und Konsum beleuchtet. Anhand konkreter Beispiele, auch der deutschen Wirtschaft, werden die Themen veranschaulicht.
Die Studie erlaubt dem Leser einen neutralen, gut recherchierten, facettenreichen und hoch-informativen Blick auf top-aktuelle wirtschaftspolitische Fragen Chinas.

Das Territorium der heutigen Mongolei wurde, seit es besiedelt ist, von Nomaden beherrscht, die zeitweise Reiche gründeten, wie die Xiongnu oder die Xianbei. Während dieser Zeit kam es bereits mehrfach zu Angriffen einzelner Stämme auf China oder die westlich gelegene Seidenstraße durch Zentralasien. 1921, die chinesischen Truppen endgültig aus dem Land zu vertreiben. Unter dem Eindruck der Veränderungen in Osteuropa entstand 1990 auch in der Mongolei eine Demokratiebewegung, die ersten freien Wahlen nach Inkrafttreten der republikanischen Verfassung von 1992 wurden am 28. Heute ist die dortige Demokratie stabiler als in allen anderen Staaten Zentralasiens. Für die Präsidentenwahl im Mai 2005 standen mit je zwei ehem. Seit der Parlamentswahl 2004 gibt es eine Große Koalition der MRVP mit einem Bündnis demokratischer Parteien.

Aufgrund der klimatischen Bedingungen mit ihren extremen Temperaturschwankungen war die Mongolei mit wenigen Ausnahmen kein Land, in dem sich Ackerbau und ein damit verbundenes sesshaftes Leben entwickeln hätte können. Man konzentrierte sich auf die spezialisierte Viehzucht von Pferden und Schafen, die die Lebensgrundlage bildeten, alles andere stellte allenfalls einen Nebenerwerb dar. Aber mit Viehzucht konnte man keine großen Völker ernähren und folglich auch keine große Kultur hervorbringen. Kleinere Zentren des Weizen- und Hirseanbaus gab es. Darüber hinaus wurden Ruinen von Städten der Samojeden und Uiguren im Gebiet von Tuwa an mehreren Stellen entdeckt. Auch im Ordos-Gebiet gab es unter chinesischem Einfluss kleinere Städte.

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