Die Chroniken der niederrheinischen Städte PDF

Ursprünglich geprägt durch Landwirtschaft und die traditionellen Handwerke des Rurtals wie Schuhmacherei, Korbflechterei und Klompenmacherei, im 19. Jahrhundert auch Heimweberei, wurde die Entwicklung des Ortes im 20. Ratheim die Chroniken der niederrheinischen Städte PDF in der Flussniederung der Rur und erstreckt sich vom Rurufer im Südwesten bis zum Anstieg des Rurgrabens im Nordosten.


Författare: Karl Gustav Theodor Schröder.
Die Chroniken der niederrheinischen Städte ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1875.
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Rande des Rurgrabens bis in eine Höhe von rund 82 m ü. An ihn schmiegt sich die Ratheimer Bergehalde, die ihn mit einer Höhe von 140 m ü. Das mittlere und untere Rurtal stellt einen Grabenbruch dar, der östlich von Ratheim durch den Wassenberger Horst begrenzt wird. Sohlen 1 und 2 in 270 m beziehungsweise 360 m Tiefe, später noch wesentlich tiefer gelegene Kohlenfelder. Quartäre Ablagerungen aus fluviatilen Sanden und Kiesen aus dem Zeitraum der letzten 2,6 Millionen Jahre sind im gesamten unteren Rurtal verbreitet und auch bei Ratheim anzutreffen. Sie sind teilweise abgebaut worden, was u.

Auen-Landschaften in der Großlandschaft Kölner Bucht, während die übrigen Teile der Stadt Hückelhoven überwiegend gleichfalls für die Kölner Bucht typische bördeartige Landschaftsformen aufweisen. Bis an den Ortsrand ist das Dorf im Nordosten und Südwesten von Ausläufern des internationalen Naturparks Maas-Schwalm-Nette umgeben. Der hierzu gehörige Adolfosee und seine Uferbereiche sind als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Rur Bis 1827 konnte die Rur, die damals ein recht unberechenbarer, zeitweise wilder Fluss war, bei Ratheim nur mittels einer Fähre überquert werden. Der Mühlenbach mit seinem begleitenden Grüngürtel, der Grünen Lunge von Ratheim, verläuft offen und z.

Gendorf bis ins Dorfzentrum, worauf ein kurzer verrohrter Bachabschnitt folgt. Das ursprüngliche Bachbett des Mühlenbachs wird seit dessen Verlegung vom Wasser der Silberquelle gespeist, das als Pützbach in westlicher Richtung abfließt. Somit kommt es bei Ratheim zu dem seltsamen und künstlichen Phänomen, dass zwei Bachläufe sich überkreuzen. Silberquelle In der sagenumwobenen Silberquelle im Hallerbruch entspringt der über Garsbeck und Vogelsang zur Rur führende Pützbach.

Neben dem Ortskern gibt es eine Reihe von Ortsteilen, die überwiegend auf spätmittelalterliche Siedlungen zurückgehen: Busch, Faulendriesch, Garsbeck, Gendorf, Hagbruch, Krickelberg, Ohof und Vogelsang. 1930er Jahren beziehungsweise nach dem Zweiten Weltkrieg. Historische Einzelsiedlungen in Ratheim sind Haus Hall und der Mahrhof. Der Name Ratheim dürfte fränkischen Ursprungs sein. Namen auf die Entstehung aus einem einzelnen Gehöft hin.

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