Dicker als Blut PDF

Feinstaub – Chemtrails als weltweite Hauptverursacher? Hans Dicker als Blut PDF, in: DIE ZEIT 04.


Författare: Katja Kleiber.
Der angesehene Frankfurter Rechtsanwalt Hans Jochen Ebert wird in seiner schicken Westend-Kanzlei erstochen. Seine Tochter Verena beauftragt ausgerechnet die Ex-Punkerin und Privatdetektivin Sandy mit der Suche nach den Tätern. Denn für Verena steht felsenfest, dass Hausbesetzer ihren Vater auf dem Gewissen haben, schließlich hat er diese aus einer Wohnung rausgeklagt. Sandy ist daher genau die richtige Frau für diesen Einsatz. Sie ermittelt dort, wo die Polizei keinen Zugang hat: auf Punkkonzerten, beim Bier in Hinterhof-Kneipen oder als Undercover-Putzfrau. Doch muss erst ein zweiter Mensch sterben, bevor sie erkennt, worum es bei diesem Fall wirklich geht. Denn der Fall zieht Kreise bis nach Afrika: Als es Sandy gelingt, einen internationalen Ring von Kinderhändlern aufzudecken, gerät sie selbst in äußerste Gefahr …
Der Krimi von Katja Kleiber zeigt die Bankenstadt Frankfurt von ihren unbekannten Seiten.

Feuerungsanlagen sind neben der Industrie die klassischen Schadstoffquellen. Feinstaub aus dem Luftverkehr im Vergleich zu anderen Fahrzeugen – z. Partikel sind, desto weniger Gefahr geht von ihnen in der Regel aus. Anteil der ultrafeinen Partikel deutlich zu.

Diese Alltagsweisheit entpuppt sich im Reich des Allerkleinsten als falsch. Jene biologischen und chemischen Substanzen, die in Chemtrails ausgebracht werden, – z. 512 Millionen ultrafeine Partikel mit 0,01 Mikrometern. Das meiste in der Nanowelt der kleinsten Teilchen ist unverstanden, ihre Chemie, Physik und die Nanomedizin sind junge Forschungsfelder. Ratten Krebs, aber bei Hamstern und Hunden nicht? Wir verstehen die Partikelwirkung erst ansatzweise, deshalb herrscht hier erheblicher Forschungsbedarf“, sagt der Inhalationsbiologe Heyder. Blut und in die Lymphe oder auch durch die Blutschranke ins Gehirn gelangen.

Unklar ist allenfalls, ob die in ca. Sicher ist, irgendwo kommen sie als ultrafeine, mehr oder weniger giftige Feinstaubanteile herunter. Gespinste an Zweigen oder sind im Gras zu sehen. Nachweis von chemtrailstypischem Barium, Aluminium und sonstigen Chemtrailssubstanzen. Schneeflocken und Regentropfen untersucht, wo Schwebstoffe evtl. Diebel machte folgende Bilder mit einem Bresser Bino Researcher Mikroskop 1250x. Mehr solche aufschlussreichen Bilder von Chr.

Polymerfasern, rechts ein Geflecht solcher Mikrofasern. Da die ultrafeinen und ultrakleinen Polymerteilchen evtl. Langlebigkeit, wenn sie im Feinstaub ihren Niederschlag gefunden haben. Acht gelassen werden, wie folgende Mikroskopbilder nahelegen.

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