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2017 lagen die Oberflächentemperaturen um ca. Hauptansätze des Klimaschutzes sind zum einen die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen, die bei der Energieerzeugung sowie deutschlands Versorgung mit Nahrungs- und Futtermitteln PDF Verbrauch der Energie in der industriellen und landwirtschaftlichen Produktion, im Verkehr und in Privathaushalten freigesetzt werden.


Författare: R. Kuczynski.

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Die Auswirkungen der Erderwärmung sind aus Sicht vieler Forscher bereits nicht mehr völlig zu stoppen, sondern nur noch abzumildern und zu begrenzen. Aufgrund der langen Verweilzeit von Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre erfordert das Aufhalten der globalen Erwärmung, dass die Kohlendioxidemissionen netto praktisch auf Null reduziert werden müssen. Auf technischer Ebene existiert eine Vielzahl von Optionen zur Verminderung der Emission von Treibhausgasen. So ließe sich auch mit heutigen Mitteln ein effektiver Klimaschutz realisieren. Um gravierende Konsequenzen der globalen Erwärmung zu vermeiden, dürfen die bis 2015 bekannten und förderbaren fossilen Energiereserven nur noch teilweise genutzt werden.

Zeitraum 2011 bis 2050 nach Daten des IPCC maximal zwischen 870 und 1. Aus volkswirtschaftlicher Sicht sollte der Emissionspeak spätestens 2020 erreicht sein und es anschließend zu einem schnellen Sinken der Emissionen kommen, da nur so ein kosteneffizienter Klimaschutz erreicht werden kann. Je später der Emissionspeak, desto schneller müssten die Emissionen anschließend sinken, desto teurer würde der Klimaschutz und desto schwieriger wären die gesteckten Ziele zu erreichen. Da Energiesysteme aus langlebiger Infrastruktur bestehen und zudem die Nutzung fossiler Energieträger tief in der Kultur der modernen Gesellschaft verankert ist, ist ein vollständiger Umstieg auf erneuerbare Energiesysteme nicht sofort umsetzbar, sondern ein Prozess, der mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen wird.

Treibhausgasemissionen spätestens im Jahr 2020 ihren Höhepunkt erreichen und von da an pro Jahrzehnt halbiert werden müssen. Dies bedeutet, dass die Emissionen von 40 Mrd. Tonnen im Jahr 2020 auf 20 Mrd. Tonnen 2030 fallen müssen, auf 10 Mrd. Tonnen 2040 und auf 5 Mrd.

Zwischen 2017 und 2020 müssen nach dieser Roadmap grundlegende Entscheidungen getroffen werden, sog. No-brainer, die sich praktisch von selbst ergeben. Zwischen 2020 und 2030 müssen die oben dargestellten Maßnahmen fortgesetzt werden und weiter ergänzt werden. Zwischen 2030 und 2040 sollten erste Staaten wie Norwegen, Dänemark und Schweden per Sektorkopplung vollständig elektrifiziert und dekarbonisiert sein. Zwischen 2040 und 2050 muss die Welt weitgehend durch erneuerbare Energien versorgt werden. Sporadisch können noch mit fossilem Erdgas betriebene Gaskraftwerke mit CCS-Technik als Backup zum Einsatz kommen, in manchen Staaten evtl.

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