Deutsche Schiffsdieselmotoren (1935) PDF

Heeres der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS. Mobile Funkstelle auf einem HF-Funkwagen deutsche Schiffsdieselmotoren (1935) PDF Reichswehr, 1928. Nach dem Ersten Weltkrieg verboten die Bestimmungen des Versailler Vertrages der Reichswehr die Nutzung schwerer Waffen. Vor allem Heinz Guderian und Walther Nehring hatten als erste deutsche Offiziere die Schlagkraft dieser Waffe richtig erkannt und die Voraussetzungen für die Erfolge der Panzertruppe geschaffen.


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Einzigartiger, neu bearbeiteter historischer Sammelband über alle zeitgenössischen deutschen Schiffsdieselmotoren nebst deren Perpherie (Einspritztechnik etc.). Das Buch stellt alle Dieselmotoren im Detail und mit Bild vor und enthält darüber hinaus historisch wertvolles Material über die Geschichte aller deutschen Dieselmotorenwerke (MAN, Deutz, Krupp, Howaldtswerke, AEG, Daimler-Benz AG, Maybach, Deutsche Werke Kiel).

Im Gegensatz zu Charles de Gaulle, der ähnliche Vorstellungen hatte, gelang es Guderian und Nehring, die oberste Militärführung vom Wert dieser Waffe und vom Einsatzkonzept der selbstständig operierenden Panzer-Divisionen zu überzeugen. Panzergrenadiere und Sturmpioniere begleiteten auf dem Schützenpanzerwagen Sd. Ab 1940 folgte der Einsatz von Sturmartillerie. Einsatz, allerdings zu wenig, um der alliierten Luftüberlegenheit noch wirksam entgegentreten zu können. Berge- und Sanitätspanzerwagen hergestellt, die ausgefallenen Panzerfahrzeugen und deren Besatzungen zu Hilfe eilen konnten. Im September 1939 trat die Wehrmacht mit 3000 Panzern, den mit nur wenigen leichten Panzern ausgerüsteten polnischen Truppen deutlich überlegen, zum Angriff an. Demgegenüber war das Kräfteverhältnis bei Beginn des Westfeldzugs 1940 für die Wehrmacht deutlich kritischer: 2500 deutschen Panzern standen etwa 4800 alliierte Panzerwagen gegenüber.

Beim anschließenden Balkanfeldzug 1941 gegen Jugoslawien und Griechenland traf die Panzertruppe auf einen sowohl technisch als auch kräftemäßig deutlich unterlegenen Gegner. Widrige Wetter- und Wegeverhältnisse zwangen zur Improvisation und zogen Verschleiß und Materialschäden nach sich. Beim Angriff auf die Sowjetunion stand die Wehrmacht mit etwa 3000 Panzern in 19 Panzer-Divisionen geschätzten 10. Auch schien den Panzerverbänden fast überall der sofortige Durchbruch und der schnelle Vorstoß in das feindliche Hinterland zu gelingen. Trotz starker Ausfälle konnte die Panzertruppe durch überlegene taktische Führung und ausgezeichnete Ausbildung 1942 sowohl in Nordafrika als auch in Russland zunächst noch die Initiative behalten. Allerdings wurde bereits im Sommer 1942 der deutsche Panzervorstoß auf el-Alamein zunächst gestoppt und dann im November 1942 durch die britische Gegenoffensive zurückgeworfen.

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