Der unsichtbare Killer PDF

Der Mann, der zuviel wusste ist ein englischer Film von Alfred Hitchcock aus dem Jahr 1934 nach einem Der unsichtbare Killer PDF von Charles Bennett und D. Bob und Jill Lawrence sind mit ihrer Tochter Betty im Skiurlaub in der Schweiz. Jill nimmt dabei an einem Wettbewerb im Tontaubenschießen teil. Sie lernen Louis Bernard kennen, der an einem Ballabend beim Tanz mit Jill durch eine Fensterscheibe hindurch erschossen wird.


Författare: Peter F. Hamilton.
Der rasante SF-Thriller endlich als Taschenbuch
Zwei Welten. Viele Tote. Ein Killer.
Newcastle, 2142: Detective Sidney Hurst untersucht den Tatort eines brutalen Mordes und stellt dabei fest, dass ein Serientäter am Werk sein muss. Denn zwanzig Jahre zuvor sind auf dem Tropenplaneten St. Libra Menschen auf dieselbe Weise getötet worden. Angela Tramelo sitzt seitdem für die Tat im Gefängnis – offenbar unschuldig. Also wird ein Expeditionsteam nach St. Libra geschickt, um dort der Sache auf den Grund zu gehen. Doch bald schon schaltet jemand – oder etwas – die Teammitglieder nach und nach aus –
"Überaus beeindruckend. Wir wiederholen es gern: Niemand versteht sich auf große SF so sehr wie Hamilton." – SFX

In seinen letzten Atemzügen bittet er Jill, in seinem Zimmer nach einer versteckten Botschaft zu suchen und diese an den britischen Geheimdienst weiterzuleiten. Einer Adresse auf dem Zettel folgend stattet Bob zusammen mit Onkel Clive einem Zahnarzt einen Besuch ab. Tatsächlich stoßen sie dort auf den Verbrecher Abott, der gerade einen Killer instruiert, einen Staatsgast zu erschießen. Bob und Clive verfolgen die beiden in eine Kapelle. Eine Sekte feiert gerade einen dubiosen Gottesdienst und die ungebetenen Gäste werden erkannt.

Während Bob von Abott und dessen Bande in Nebenräumen der Kapelle festgehalten wird, tut Jill, wie ihr geheißen. Kurz bevor der tödliche Schuss auf den Staatsgast ausgeführt werden soll, schreit sie und vereitelt so den Mord. Der Killer flüchtet in das Versteck, wird jedoch von Scotland Yard verfolgt. Mit einem Massenaufgebot versucht die Polizei, das Verbrechernest zu stürmen. Die Bande leistet jedoch erbitterten Widerstand und es kommt zu einer wilden Schießerei.

Dach retten, bevor er von dem Killer angeschossen wird. Dieser folgt dem Mädchen aufs Dach. Bevor er ihr jedoch etwas antun kann, holt ihn Jill mit einem sicheren Gewehrschuss vom Dach. Der Mann, der zuviel wusste hat schon alle Zutaten, für die Hitchcocks Filme später bekannt wurden. Ein Pärchen aus der Oberschicht, pittoreske Schauplätze, Spione und finstere Bösewichte sowie die Zeit, die eine entscheidende Rolle spielt: ein Rezept, das schon damals funktionierte. Der Film wurde Hitchcocks größter englischer Filmerfolg.

Für die Schießerei gab es ein reales Vorbild. 1911 hatte sich in London eine baltische Anarchistengruppe in einem Haus verschanzt. Der Polizei gelang es nicht, die Belagerten auszuheben, und so musste die Armee geholt werden. Extra für diesen Film schrieb der australische Komponist Arthur Benjamin die Storm Clouds Cantata, die eine wichtige Rolle im Film spielt.

Auf die Unterschiede der beiden Fassungen von 1934 und 1956 angesprochen, sagte Hitchcock, die erste Fassung sei von einem talentierten Amateur gemacht worden, die zweite von einem Profi. Hitchcock hat auch in Der Mann, der zuviel wusste einen seiner berühmten Cameo-Auftritte: Mit einem Regenmantel bekleidet überquert er nach etwa einer halben Filmstunde die Straße. Der ebenso ereignisreich wie präzis inszenierte Thriller nach einer Vorlage von Charles Bennett avanciert zum bis dato größten kommerziellen Erfolg Hitchcocks und legte den Grundstein für seine spätere Weltkarriere. Bereits hier tauchen viele Motive auf, die das spätere Werk des Regisseurs durchziehen und prägen. Citadel-Filmbuch bei Goldmann, München 1976, ISBN 3-442-10201-4. Der Mann, der zuviel wusste, ELEA Media, seit August 2013 deutsch synchronisiert im Handel. Bislang ohne TV-Ausstrahlung, obwohl es ältere Hitchcock-Werke gibt, die im Fernsehen liefen.

Der Mann, der zuviel wusste im Lexikon des Internationalen Films. Dieter Krusche, Jürgen Labenski: Reclams Filmführer. Diese Seite wurde zuletzt am 1. Januar 2019 um 23:32 Uhr bearbeitet.

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