Der Kosovo Konflikt seit 1987: Interessen und Ziele der Serben PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Die Geschichte Rumäniens ist der Kosovo Konflikt seit 1987: Interessen und Ziele der Serben PDF vom Rückgriff auf die Epoche der Römer geprägt, was sich auch im Namen Rumänien oder rum. Angesichts des Einfalls germanischer Völker zog sich die Verwaltung des römischen Reichs aus Dakien zurück. Gegend nördlich der Donau für das Jahrhundert nach Roms Rückzug aus Dakien.


Författare: Sonja Davidovic.

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik – Internationale Politik – Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 1, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Proseminar, westliche Politik und der Krieg im Kosovo, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist es, die Interessen und Ziele der serbischen Regierung unter Milosevic zu untersuchen und somit den serbischen Standpunkt im Bezug auf das Kosovo zu bestimmen. Die Untersuchung und Determinierung der serbischen Position ist ein Beitrag zur objektiven Konfliktbewertung und somit der erste Schritt zu einer möglichen Konfliktregulierung.
Zunächst wird die Frage nach dem serbischen Anspruch auf das Kosovo, durch einen kurzen historischen Überblick untersucht. Dies ist zur Bearbeitung des Problemgegenstandes der Arbeit unabdingbar, da die serbische Darstellung bestimmter historischer Fakten, die Interessen bezüglich des Kosovo wiederspiegelt und z.T. benutzt wird, um die Kosovopolitik der serbischen Regierung zu legitimieren.
Im nächsten Schritt, wird in der Arbeit, der aufkommende Nationalismus in den achtziger Jahren erörtert, welcher die unmittelbare Grundlage für den Machtaufstieg Milosevics darstellt. Dieser Teil beantwort schließlich die Frage nach den direkten Ursachen für die Wahl Milosevics zum Präsidenten der serbischen Regierung.
Diese Entwicklung in Serbien kumuliert in der Wahl Milosevics zum Präsidenten des Zentralkomitees des Bundes der Kommunisten Serbiens, und ebnet den Weg für einen nationalistischen Kurs der serbischen Politik. Ihre praktische Umsetzung wirkt sich entscheidend auf die Lage im Kosovo, aber auch in ganz Serbien aus, und ist eine der Hauptursachen für die Eskalation des Kosovo Konfliktes und das militärische Eingreifen der NATO. Aufgrund dessen, nimmt dieser Abschnitt eine zentrale Position in dieser Arbeit ein.
Im letzten Teil der Arbeit wird die Frage nach al

Es gibt aber wohl auch keinen Beweis für das Gegenteil. Dieser Umstand ist Grund für eine jahrhundertelange Fehde um Siebenbürgen zwischen rumänischen und ungarischen Historikern. Einige Historiker behaupten, die Rumänen stammten tatsächlich nicht von den romanisierten Dakern ab, sondern kämen von südlich der Donau und hätten sich im heutigen Gebiet Rumäniens niedergelassen. Zu dieser Debatte siehe: Dako-romanische Kontinuitätstheorie. Andere Historiker erklären das Fehlen schriftlicher Beweismaterialien mit dem Fehlen einer organisierten lokalen Verwaltung bis zum 12.

Im Jahr 896 ließen sich die Magyaren im zentralen Karpatenbecken nieder, nachdem sie zuvor von den Bulgaren unter Zar Simeon und den Petschenegen in Bessarabien vernichtend geschlagen worden waren. Konflikt mit dem König 1225 in die Ostseeregion umsiedelte. 1241 fielen die Mongolen von Norden und Osten her über die Karpaten in Siebenbürgen ein. Sie schlugen die Truppen Bélas IV. Flucht, brannten in Siebenbürgen und Zentralungarn die Siedlungen nieder und ermordeten einen Teil der Bevölkerung. Als die Mongolen sich 1242 schlagartig wieder zurückzogen, startete Béla ein energisches Wiederaufbauprogramm.

Schon 1288 beriefen die siebenbürgischen Adligen ihre eigene Ständeversammlung ein. Unter steigendem wirtschaftlichem Druck von ungehemmten Feudalherren und religiösem Druck von eifernden Katholiken emigrierten viele Rumänen aus Siebenbürgen ostwärts und südwärts über die Karpaten und trugen entscheidend zur Gründung der Fürstentümer Moldau und Walachei bei. Frühe rumänische Staaten bildeten sich im 10. Die meisten dieser Staatsgebilde waren kleine Königreiche, die gewöhnlich nach dem Tod ihrer Oberhäupter zerfielen. Jahrhundert entstanden die größeren Fürstentümer Moldau und Walachei. Siebenbürgen war zu dieser Zeit ein im Wesentlichen autonomer Teil des ungarischen Königreichs, ein Ergebnis der Eroberung der vorher existierenden kleineren politischen Formationen im 11.

Die Legende besagt, dass 1290 Negru Vodă, ein führender rumänischer Adliger, Fogarasch im Süden Siebenbürgens zusammen mit einer Gruppe Adliger verließ und im Gebiet zwischen den südlichen Karpaten und der Donau Țara Românească gründete. Eine zweite Legende erzählt, dass ein rumänischer Woiwode namens Dragoș die Karpaten überquerte und sich mit anderen Rumänen in der Ebene zwischen den Bergen und dem Schwarzen Meer niederließ. Von den oben genannten Legenden abgesehen, wurden die Fürstentümer Walachei und Moldau zunächst als Pufferzonen bzw. Grenzmarken zum Schutz des ungarischen Königreiches vor den von Nordosten und Süden einfallenden Wandervölkern vom ungarischen König eingerichtet.

Walachei und Moldau gewannen im Laufe des 14. Jahrhunderts, einer für Südosteuropa friedlichen und wohlhabenden Zeit, allmählich an Macht. 1330 ein Sieg gegen den ersten ungarischen Anjou-König Karl I. Fürst hatte die Macht, Landbesitz zu verteilen und Adelstitel zu verleihen.

Versammlungen der Adligen, oder Bojaren, und der höhere Klerus wählten Fürsten auf Lebenszeit, und das Fehlen eines Nachfolgegesetzes bereitete eine fruchtbare Atmosphäre für Intrigen. Nach ihrer Gründung wiesen Walachei und Moldau eine ähnliche politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Struktur auf. In Siebenbürgen erholte sich das wirtschaftliche Leben nach der mongolischen Invasion rasch. Neue, von den deutschen Kolonisten aus Westeuropa mitgebrachte Anbaumethoden kurbelten den Ernteertrag an. Gold-, Silber- und Salzabbau wurde ausgedehnt, und geldbasierte Geschäftsabschlüsse ersetzten den Naturalientausch.

Wenngleich die Stadtbewohner dank königlicher Privilegien und im Einklang mit dem mittelalterlichen Stadtrecht von feudalen Pflichten ausgenommen waren, dehnte sich der Feudalismus aus, und Adlige verschärften die Verpflichtungen. 1437 erhoben sich rumänische und ungarische Bauern gegen ihre Feudalherren. Das Dokument erklärte die Ungarn, Deutschen und Szekler zu den einzigen anerkannten Nationen in Siebenbürgen. Nationen sind im mittelalterlichen Sinn wie hier jedoch als Stände und nicht als ethnische Volksgruppen zu verstehen.

Der Adel bürdete seinen Leibeigenen allmählich noch härtere Bedingungen auf. Jahrhundert dehnte sich das Osmanische Reich von Kleinasien auf die Balkanhalbinsel aus. Die Osmanen überquerten 1352 den Bosporus und besiegten 1389 die Serben in der Schlacht auf dem Amselfeld. Kampagne gen Norden fort: 1394 überquerte er die Donau, drang in die Walachei ein, doch Mircea brachte ihm am 10. Oktober 1394 in der Schlacht von Rovine eine empfindliche Niederlage bei. 1395 schloss Mircea in Brașov eine Allianz mit dem ungarischen König Sigismund von Luxemburg ab. 1402 bekam die Walachei einen Aufschub vom Druck durch das Osmanische Reich, da der mongolische Führer Tamerlan von Osten her in Kleinasien einmarschierte, den Sultan tötete und einen Bürgerkrieg verursachte.

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