Der kleine Stern PDF

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Författare: Laura Herbst.

Es war einmal ein kleiner Stern. Eines Tages bemerkte er, dass er farblos war. Der kleine Stern möchte seine Farbe suchen, damit er genauso strahlen kann wie die anderen Sterne. So machte er sich auf die Reise. Doch wird er am Ende seine Farbe finden.

Der Bascetta-Stern ist ein dreidimensionaler Stern, der aus 30 Modulen zusammengesteckt wird. Die Module werden aus Quadraten gefaltet. Mathematisch gesehen ist er ein Ikosaeder, auf dessen Seitenflächen 20 Dreieckspyramiden stehen. Der Name geht auf den Erfinder des Moduls und des Sterns, den Italiener Paolo Bascetta, zurück. Das Große Sterndodekaeder hat den gleichen Aufbau. Es ist auch ein Ikosaeder mit geraden Dreieckspyramiden als Krönung, allerdings sind die Zacken spitzer.

Die Bezeichnung Dodekaeder erklärt sich dadurch, dass ein Pentagondodekaeder entsteht, wenn man die Spitzen miteinander verbindet. Die Bildpaare werden mit dem 3D-Blick dreidimensional. Man benötigt für den Stern 30 Quadrate aus Papier. Da bieten sich die Notizzettel 9cm x 9cm an, die man in jedem Schreibwarengeschäft kaufen kann. Halbiere das Quadrat mit einer Talfaltung. Es ist günstig, dass man für diese Knickfaltung und die folgenden nicht nur mit dem Finger über den Knick geht, sondern z. Drehe das Papier um und falte an den roten Linien.

Entfalte das Dreieck mehrmals bis du wieder auf die Figur 05 gelangst. Falte das Modul noch 29 x. Es sei schon einmal angemerkt, dass jedes Modul zu zwei Seitenflächen nebeneinander liegender Zacken beiträgt. Drei Module steckt man zu einer Zacke zusammen. Das sind schon einmal zwei Seitenflächen einer Zacke. Die obere Seitenfläche wird nach hinten weg geklappt.

Ein drittes Modul umfasst die beiden ersten und wird fixiert. An die erste Zacke werden nacheinander Module, die jeweils eine weitere Zacke bilden, angefügt, bis der Stern sich endlich schließt. An jedem Eckpunkt treffen fünf Dreiecke zusammen. Für den Stern heißt das, dass immer fünf Zacken einen Kranz bilden. Entfaltet man das Modul, so erkennt man zwei Seitenflächen von Zacken als  gleichschenklige Dreiecke. Die Höhe des Dreiecks ist die halbe Seitenlänge des Quadrats. Deshalb kann man die folgenden Formeln übernehmen.

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