Der Haushalt. PDF

Für das Haushaltsjahr 2017 stehen dem BMZ 8,541 Milliarden Euro zur Verfügung. Wie stark beteiligen sich die Der Haushalt. PDF an der deutschen Entwicklungszusammenarbeit? Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe. Diese Seite wurde zuletzt am 24.


Författare: Erich Egner.

April 2018 um 15:27 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Ein Privathaushalt oder Haushalt ist im ökonomischen Sinne eine aus mindestens einer natürlichen Person bestehende Wirtschaftseinheit.

In der amtlichen Statistik zählt als privater Haushalt jede zusammen wohnende und eine wirtschaftende Einheit bildende Personengemeinschaft sowie Personen, die allein wohnen und wirtschaften. Personen in Alters- oder Pflegeheimen, Kasernen und ähnlichen Einrichtungen, die dort keinen eigenen Haushalt führen, zählen hingegen zu den Personen in Gemeinschaftsunterkünften. Die Haushaltswissenschaft untersuchte zunächst den Qualifikations- und Zeitaufwand für einzelne Tätigkeitsfelder im Haushalt. Privathaushalte müssen sich bei der Verfolgung des Ziels der Nutzenmaximierung zwischen Arbeitszeit und Freizeit entscheiden, denn jeder Haushalt besitzt ein Budget an Zeit, welches er zwischen Arbeit und Freizeit aufteilen muss. In der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere im Marketing, werden Privathaushalte vor allem als Käufer betrachtet.

In der Hauswirtschaftslehre wird insbesondere die Haushaltsführung untersucht. Betreuung kranker Familienangehöriger in der Wohnung bzw. Diese kurze und unvollständige Übersicht zeigt, dass die Führung eines Haushalts eine komplexe und vielfältige Aufgabe ist, die das Zusammenwirken aller Beteiligten erfordert. Natürlich variieren die Aufgaben sehr stark mit der Zahl und der demographischen Zusammensetzung des jeweiligen Haushalts.

Einzelhaushalte sind am einfachsten zu organisieren, andererseits müssen aber alle Arbeiten von einer Person erledigt oder bei Bedarf haushaltsferne Hilfskräfte hinzugezogen werden. Haushalte produzieren in einem erheblichen Ausmaß Waren und Dienstleistungen, die jedoch typischerweise selbst verbraucht werden und deshalb statistisch nicht erfasst werden. In der Soziologie stellen Privathaushalte ein soziales System dar, das auf Gruppenprozesse untersucht werden kann. Der Haushalt hat an zahlreichen Stellen in der Rechtswissenschaft Bedeutung, z. Beim Wohnungshaushaltsprinzip definiert sich ein Haushalt als die Gruppe von Personen, die in einer Wohnung zusammen leben.

Beim Wirtschaftshaushaltsprinzip zählen alle Personen die zusammen wirtschafteten zu einem gemeinsamen Haushalt. Wird nach dem Wirtschaftshaltsprinzip gezählt, werden zum Beispiel auch getrennt lebende Ehepaare als ein Haushalt erfasst. 26 Prozent der Bruttoeinkommen privater Haushalte entfiel im Jahr 2003 auf öffentliche Transferleistungen. Im Jahr 1993 hatte dieser Anteil nur 20 Prozent betragen. In den neuen Bundesländern stammt das Bruttoeinkommen je zur Hälfte aus Transferleistungen und Erwerbseinkommen.

Das Bruttoeinkommen der Privathaushalte in den neuen Ländern und Berlin lag durchschnittlich bei 2. Im Schnitt liegen die Nettoeinkommen aller Haushalte bundesweit bei 2. Beim Einkommen sowie beim Verbraucherverhalten gibt es zwar auch ein Nord-Süd-Gefälle sowie Differenzen zwischen Stadtstaaten und Flächenländern, am ausgeprägtesten sind jedoch die Ost-West-Differenzen. Das betrifft auch das Konsum- und Sparverhalten. Im Jahr 2012 betrug die jährliche Sparsumme der privaten Haushalte 175,34 Milliarden Euro. Das Geldvermögen belief sich im 1. Im Jahre 1900 hatte ein Haushalt im Durchschnitt 5,5 Personen, im Median 4 Personen, von je 100 Haushalten bestanden 7 aus einer Person, 15 aus zwei Personen, 17 aus drei Personen, 17 aus vier Personen und 44 aus fünf und mehr Personen.

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