Der ‚gute‘ König PDF

Der Text Der gute Kamerad wurde 1809 von Ludwig Uhland in Tübingen gedichtet, 1825 vertonte ihn der ebenfalls in Tübingen wohnende Friedrich Silcher. Das der ‚gute‘ König PDF entstandene Lied wurde bekannt unter der Anfangszeile der ersten Strophe: Ich hatt’ einen Kameraden. Der hier wiedergegebene Wortlaut stimmt mit der ursprünglichen Uhland-Fassung überein.


Författare: Annkristin Schlichte.
In der 1905 begründeten Reihe Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom erscheinen wissenschaftliche Monographien und Aufsatzbände zur italienischen und deutschen Geschichte vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit.

Der vergleichende Wortlaut ist dem heutigen Sprachgebrauch angepasst. So wurde dieses Lied von Soldaten der Wehrmacht und auch noch heute in der Bundeswehr gesungen. Gilt’s mir oder gilt es dir? Als wär’s ein Stück von mir. Gilt sie mir oder gilt sie dir?

Das Lied vom Guten Kameraden spielt im Trauerzeremoniell der deutschen Bundeswehr eine große Rolle. Es ist Bestandteil eines Begräbnisses mit militärischen Ehren und jeder militärischen Trauerfeier. Beim Spielen des Liedes ist von Soldaten der militärische Gruß zu erweisen, diese besondere Ehrerweisung steht ansonsten nur Nationalhymnen zu. Gesungen wird das Lied dabei nur im Ausnahmefall, sondern lediglich durch Intonation der allgemein bekannten Melodie mit einer Blaskapelle oder einer einzelnen Trompete angedeutet. Das Lied entstand 1809 unter dem Eindruck des Einsatzes badischer Truppen unter französischem Befehl gegen aufständische Tiroler, wobei Uhland zu beiden Seiten Beziehungen hatte.

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