Der Blick in die Flasche PDF

Dieser Artikel erläutert das Buch Der Name der Rose. Der Name der Rose ist der der Blick in die Flasche PDF Roman des italienischen Schriftstellers Umberto Eco. Das Buch erschien 1980 im italienischen Original als Il nome della rosa und 1982 in der deutschen Übersetzung von Burkhart Kroeber.


Författare: Marie Grünberg.
Eine Sammlung von sieben Geschichten aus dem Grenzland zwischen Phantasie und Wirklichkeit.

Der Roman wurde 1986 von Jean-Jacques Annaud unter dem Originaltitel Der Name der Rose mit Sean Connery in der Hauptrolle verfilmt. In einem Vorwort mit dem Titel Natürlich, eine alte Handschrift, datiert auf den 5. Namen gezeichnet, wird die Geschichte als Nacherzählung einer verlorenen alten Handschrift ausgegeben. Tage unterteilt und voller philosophischer, theologischer, historischer, zeitgenössischer und literarischer Anspielungen und Zitate. Todesfall aufzuklären, der sich unlängst im Kloster ereignete. Während Williams Arbeit an diesem Fall kommen innerhalb weniger Tage vier weitere Mönche auf ungeklärte Weise zu Tode. Die Aufklärung dieser Todesfälle ist der erzählerische Hauptstrang des Romans, der mit etlichen Verzweigungen und Nebenlinien aufwartet, die ein komplexes und vielfarbiges Bild des mittelalterlichen Lebens auf allen sozialen Ebenen zeichnen und insbesondere den erzählenden Adson zu zahlreichen prägenden Erlebnissen und inneren Auseinandersetzungen mit theologischen, historischen und philosophischen Fragestellungen führen.

Die Spur führt William und Adson in die als nahezu unzugängliches Labyrinth angelegte Klosterbibliothek zu dem blinden Bibliothekar Jorge von Burgos. Am Ende hat William zwar den Fall gelöst, die Katastrophe jedoch nicht verhindern können. Ich bin wie ein Besessener hinter einem Anschein von Ordnung hergelaufen, während ich doch hätte wissen müssen, dass es in der Welt keine Ordnung gibt. Eco begann im März 1978 zuerst ohne klare Vorstellung der Handlung. Ich glaube, Romane entstehen aus solchen Ideenkeimen, der Rest ist Fruchtfleisch, das man nach und nach ansetzt. Die Hauptfigur sollte zunächst ein zeitgenössischer Mönchs-Detektiv sein, der Il manifesto liest.

Chronisten, um mir den Rhythmus und die Unschuld ihrer Erzählweise anzueignen. Sie sollten für mich sprechen, dann war ich frei von jedem Verdacht. Von jedem Verdacht, aber nicht vom Gewicht der Vergangenheit, von den Echos der Intertextualität. Der Arbeitstitel lautete erst, wie Eco schreibt, Die Abtei des Verbrechens und danach, nach der Hauptfigur, Adson von Melk. Dieser zweite Titel sei jedoch vom Verlag abgelehnt worden. Viele Figuren des Romans spielen auf historische Persönlichkeiten und literarische Gestalten an.

William wird im Buch als großgewachsen und schlank beschrieben, mit durchdringendem Blick und einer schmalen, leicht gebogenen Nase. Der junge Benediktiner, benannt nach dem Benediktinerkloster Stift Melk, ist die zweite fiktive Hauptfigur des Romans. Jorge von Burgos ist im Roman ein blinder Seher. Mönche, Mindere Brüder, päpstliche Legaten, französische Bogenschützen, tote und lebendige Ketzer, einfache Leute, Volk. Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans.

Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann, und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Ermordung geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der 1970er Jahre entschlüsseln. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen.

1989 wurden über acht Millionen Exemplare verkauft. Mit der Veröffentlichung gingen umfangreiche Marketing- und Reklameaktionen sowie eine starke mediale Aufmerksamkeit einher. Das US-Magazin Newsweek zeigte Eco auf der Titelseite. Die französische Tageszeitung Le Monde nahm Der Name der Rose in ihre Liste der 100 besten Bücher des 20.

1986 verfilmte Jean-Jacques Annaud den Roman mit Sean Connery als William von Baskerville. Der Film erhielt gemischte Kritiken, war aber ebenfalls kommerziell sehr erfolgreich. Eco, medieval signs and modern theory, Cornell UP Ithaca, N. Ursula Schick: Das Geheimnis der Rose entschlüsselt.

Aufsätze aus Europa und Amerika, Übers. Reihe Königs Erläuterungen und Materialien, 391. Barbara Niederer: Il trionfo della rosa. Gabriella Borter-Sciuchetti von Ringgenberg BE: Annäherungen an das Namenlose. Helge Schalk: Von Namen und Rosen.

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