Dekalog Heute PDF

Please forward this error screen to cp200. Allgemeinwissen, dass die Zehn Gebote keinen speziellen religiösen Charakter haben, sondern allgemeingültig für alle Menschen seien. Das gilt ganz dekalog Heute PDF für die letzten sieben Gebote, die das Zusammenleben der Menschen ordnen.


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Was macht bis heute die ethische Strahlkraft der Zehn Gebote aus? Was sind die Werte, für die sie stehen? Und was sind die Zumutungen, die sie für uns heute bereithalten? Einundzwanzig renommierte Autoren unserer Tage schreiben über Gebote, deren Ursprünge weit in das erste vorchristliche Jahrtausend zurückgehen. 21 literarische Erkundungen zu den Zehn Geboten, 21 Rückfragen an biblische Verse, die weltgeschichtlich bedeutsam wurden, 21 Mal im eigenen Erfahrungshorizont vergegenwärtigt, was zeitlos gültig zu sein beansprucht. Einundzwanzig Anstöße zur Aktualität der Zehn Gebote im 21. Jahrhundert – teils persönlich, teils polemisch, manchmal amüsant, in ganz verschiedenen Genres, anspruchsvoll und überraschend. Mit Zeichnungen von Martin Assig.
Mit Texten von ULRIKE DRAESNER, ULLA HAHN, NORBERT HUMMELT, ANGELA KRAUSS, MICHAEL LENTZ, IRINA LIEBMANN, ANNETTE PEHNT, KATHRIN SCHMIDT, JENS SPARSCHUH, YOKO TAWADA, DAVID WAGNER, RABEA EDEL, KERSTIN HENSEL, UWE KOLBE, CHRISTIAN LEHNERT, SIBYLLE LEWITSCHAROFF, PETRA MORSBACH, ILMA RAKUSA, LUTZ SEILER, ULF STOLTERFOHT, WALTER THÜMLER.

Diese Gebote sind tatsächlich Grundlage der meisten modernen Staaten und deren bürgerliche Gesetzgebung. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren! Dennoch sind gerade diese Gebote keineswegs irrelevant für unsere moderne Welt – ja, sie sind sogar der Grund dafür, dass es unsere moderne Welt, die Naturwissenschaften und den modernen Staat überhaupt gibt. Diese Katechese ist der zweite Teil von drei zusammenhängenden Katechesen zu den ersten drei Gebote. Vorbemerkung: Wenn das erste Gebot verbietet, die Welt zu vergöttlichen, dann kann man das zweite Gebot in der Konsequenz als Verbot, Gott zu verweltlichen bezeichnen.

Das zweite Gebot: Gott ist nicht der Diener unserer Welt. Verzwecke also Gott nicht für dein Wohlergehen! Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht. Ich rufe Gott als Zeugen an! Meineide hatten in früheren Gesellschaften ohne ausgefeiltes Gerichtswesen viel verheerendere Folgen als heute.

Der rechte Gebrauch des göttlichen Namens. Das Verbot, den Namen Gottes zu missbrauchen, setzt allerdings voraus, dass es schon grundsätzlich möglich war, im Namen Gottes zu handeln oder zu reden. Fluch grundsätzlich oder der Segen, sondern das Verfluchen eines unschuldigen Menschen oder der Segen über eine gottwidrige Sache. Ich sage euch: Schwört überhaupt nicht! Christ grundsätzlich zu höchster Wahrhaftigkeit verpflichtet.

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