Das Leben in der unsichtbaren Welt PDF

Es werde also eine ‚Neuoffenbarung‘ erfolgen. Dieses 3-bändige Werk ist das erste Werk, das Lorber durch die innere Stimme diktiert wurde. Der Teil über die Erde schildert einerseits die innere und äußere Beschaffenheit, Einrichtung und Funktion der Erde als einem belebten Organismus und vergleicht seine Funktion und Aufgaben mit denen des menschlichen Organismus. Aufschlüsse über die Person und Das Leben in der unsichtbaren Welt PDF Lorbers und seiner Freunde.


Författare: Anthony Borgia.
Durch die Berichte von Raymond Moody und Elisabeth Kübler-Ross durften wir bereits einen kurzen Blick hinter den Schleier werfen. Hier liefert ein englisches Medium tatsächlich exakte und umfassende Beschreibungen der jenseitigen Welt und der Geschehnisse, die uns dort erwarten:
• der Übergang in die geistige Welt
• wie es im Jenseits aussieht
• das Leben dort
• auf wen man trifft
• die verschiedenen Ebenen der höheren Dimensionen
Eine Empfehlung nicht nur für diejenigen, die an ein Leben nach dem Tod glauben, sondern auch für alle, die das Thema mit skeptischem Blick verfolgen.
Dieses Buch ist ein Meilenstein in der Beschreibung der jenseitigen Welten. Die hier beschriebenen, beispiellosen Erfahrungen animieren jeden dazu, sein irdisches Leben in Zukunft aus einer gänzlich anderen Perspektive wahrzunehmen.

Seit 1830 häufen sich die Berichte von Marienerscheinungen innerhalb der katholischen Kirche. Maria erscheint ihren Kindern – das können wir noch glauben. Und warum seit 1830 in zunehmenden Maße? Und warum gerade Maria – und nicht Jesus? Um diesem Phänomen gerecht zu werden, stellen wir uns zuerst die Frage: In was für einer Zeit leben wir denn – seit 1830?

Es mag hier gleichgültig sein, ob diese Strömung der Grund dafür ist, daß der Glaube schwindet, oder aber ob Horizontalismus nur ein anderes Wort für Unglauben ist. Welt und können uns diesem Denken, das versucht, ohne Gott auszukommen, nicht entziehen. Rauch Satans in die Kirche eingedrungen ist. Damit meint er vielleicht genau das: Daß wir, obwohl wir aufrichtig darum bemüht sind, Gottes Offenbarung ganz zu leben, uns verführen lassen, das Natürliche absolut zu setzen und das Übernatürliche zu leugnen. Als ein Beispiel betrachten wir einmal unser Bittgebet: Wenn wir für Opfer von Krieg und Naturkatastrophen beten – beten wir dann, daß Gott ihnen Helfer schicken möge? Oder beten wir, daß Gott ihnen helfe? Und wenn ein Krieg vom Frieden abgelöst wird – sind wir uns bewußt, durch unser Gebet dazu beigetragen zu haben?

Die Fürbitten im Gottesdienst – sind sie nur ein andachtsvolles Gedenken – oder eine vertrauensvolle Bitte um das Eingreifen Gottes? Das Rechnen mit der Güte und Allmacht Gottes findet auch im gläubigen Volk der Kirche noch wenig Anhang. Immer mehr wird alles, was gnadenhaft und göttlich ist, verdrängt. Die Hölle gibt es nicht mehr, bzw. Im Grunde läuft alles auf die Abschaffung des Glaubens hinaus, aber eben so schleichend und unbemerkt, daß es Vorstufen gibt, die wir noch als christlich empfinden und nicht energisch genug bekämpfen.

In dem Film Die üblichen Verdächtigen heißt es: Der größte Trick, den der Teufel jemals gebracht hat, ist die Welt glauben zu machen, daß es ihn nicht gäbe. In dem Film Im Auftrag des Teufels sagt der Teufel: Bei allen großen Fortschritten habe ich meine Finger im Spiel gehabt. Ich bin ein Fan der Menschen! Kein Mensch, der noch ein bißchen Verstand besitzt, wird ernsthaft leugnen, daß das vergangene Jahrhundert mein Jahrhundert gewesen ist.

Wir Christen kommen nicht darum herum, die Existenz des Teufels als eine bösartige und intelligente Quelle anzunehmen, wenn wir die Geschichte verstehen wollen. Unser Leben besitzt eine Ernsthaftigkeit, die es notwendig macht, Position zu beziehen. Wenn es keinen Satan gibt, gibt es auch keine Hölle. Wenn es keine Hölle gibt, gibt es auch keine Sünde, die von Gott auf Dauer trennt. Wenn es keine Sünde gibt, brauchen wir auch keine Erlösung. Also brauchen wir auch keine Sakramente, vor allem nicht die Eucharistie und die Beichte.

Also ist auch an Maria nichts Besonderes, ebensowenig brauchen wir die Kirche. Wir kommen also sehr gut ohne Gott und Glauben aus. Wir kommen sehr gut ohne Gott und Glauben aus, selbst, wenn wir dessen Existenz nicht leugnen! Das ist der praktische Atheismus, die Geißel unserer Zeit.

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