Das Kriegswesen zu Lande und zur See PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Das Kriegswesen zu Lande und zur See PDF des nach ihr benannten Landkreises im Norden Thüringens.


Författare: J. G. Vogt.

Dieses Handbuch für militärischen Angelegenheiten gibt einen umfassenden Überblick über die Organisation und Struktur des deutschen Militärs im frühen 20. Jahrhundert. Es beschreibt den Aufbau und die Verwaltung von Heer und Marine, skizziert die wichtigsten Kapitel der neueren deutschen Militärgeschichte und liefert die wichtigsten statistischen Daten zum Kriegswesen zu Lande und zur See. Daneben findet sich eine Auflistung aller Waffengattungen der deutschen Streitkräfte.Original-Nachdruck der zweiten Ausgabe von 1908.

Auf dem Frauenberg entstand um 780 eine karolingische Königspfalz als Mittelpunkt eines Krongutbezirks und wurde 927 als Nordhuse in einer Schenkungsurkunde Heinrichs I. Bebauung mit hohem Anteil von Nachkriegsbauten, diversen Baudenkmälern und Kirchbauten geprägt. Das bedeutendste Bauwerk Nordhausens ist der Dom Zum Heiligen Kreuz aus der romanisch-gotischen Zeit. Nordhausen als Zentrum der Kautabakproduktion in Deutschland. In der Stadt beginnt mit der Harzquerbahn die Süd-Nord-Achse der Harzer Schmalspurbahnen, die vor Ort mit der Straßenbahn Nordhausen verknüpft ist. Die höchste Bildungseinrichtung in der Stadt ist die Hochschule Nordhausen.

Nordhausen ist eine Mittelstadt und liegt eingebettet zwischen den Vorhöhen des Harzes im Norden, der fruchtbaren Goldenen Aue im Südosten und der Rüdigsdorfer Schweiz im Nordosten. Nördlich angrenzend liegt der Naturpark Südharz. Salza, die der größten Quelle Thüringens, dem Salzaspring, entspringt. 14,8 Prozent der Fläche des Landkreises ausmacht. Der niedrigste Punkt des Stadtgebietes ist 165 m über HN und der höchste 360 m. Ursprünglich besaß Nordhausen wenig Ländereien rund um das Stadtgebiet.

Im Jahr 1315 erfolgte der Ankauf Hohnsteinischer Gebiete rings um die Stadt. Buchenwald, Eiche und Hainbuche bilden sein Charakteristikum. Nach Aufzeichnungen des Historikers Friedrich Christian Lesser gab es von 1615 bis 1781 22 schwere Unwetter. Sommer- und Winterhochwässer sind auf die spezifischen Abflussverhältnisse des Südharzgebietes zurückzuführen.

Ein Orkan mit Windstärke 12 und Starkregen beschädigte am 15. Juli 1980 zahlreiche Häuser und entwurzelte Bäume. Im Stadtpark wurden 60 Prozent und im Gehege ein Drittel des Baumbestandes zerstört. Auch der wertvolle Baumbestand im Park Hohenrode wurde erheblich dezimiert.

Besonders verheerend wütete der Orkan in den angrenzenden Forstrevieren, wo er 240. Quelle: Josef Tauchmann: Das Klima des Südharzvorlandes. Jahrhundert überwiegt in Chroniken und Statuten die Bezeichnung Northusen. Herleitung von der Haupthimmelsrichtung Norden und der fränkischen Siedlungsbezeichnung -hausen.

Gottheit der germanischen Mythologie Nerthus zurückzuführen ist. Der Raum Nordhausen war keltisches, dann germanisches Siedlungsgebiet. Er gehörte zum Thüringer Reich und wurde nach dessen Untergang fränkisch. Um das Jahr 780 wurde auf dem Frauenberg im Süden der Altstadt eine karolingische Königspfalz gegründet. Der Ort Nordhausen selbst wurde am 13. Mai 927 als Nordhuse in einer Schenkungsurkunde Heinrichs I. Im Jahr 1158 schenkte Kaiser Friedrich Barbarossa alle Reichsbesitzungen in Nordhausen dem Domstift, das dadurch erheblich an Einfluss gewann.

1180 wurde die Stadt durch die Truppen Heinrichs des Löwen wegen eines Zerwürfnisses zwischen Heinrich und dem Kaiser zerstört. Juli 1220 wurde Nordhausen vom König und späteren Kaiser Friedrich II. Freien Reichsstadt erhoben, was es bis zur Mediatisierung 1802 blieb. Jahrhundert griffen die Grafen von Schwarzburg, von Stolberg, von Hohnstein und die Ritter der Burg Klettenberg mehrfach Nordhausen an.

1430 trat Nordhausen der Hanse bei. 1500 wurde Nordhausen Teil des Niedersächsischen Reichskreises. 1507 wurde die Produktion von Branntwein in der Stadt erstmals urkundlich erwähnt. In Spitzenzeiten gab es 100 Brennereien in der Stadt.

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