Das große Buch der Rhododendren und Azaleen PDF

Der Rhododendron-Park in Bremen bietet auf einer Fläche von 46 Hektar eine einzigartige Sammlung an Rhododendron und Azaleen. 000 verschiedenen Rhododendron-Wildarten wachsen hier und in der botanika mehr als 600. Blühende Pflanzen bietet der Rhododendron-Park allerdings während der gesamten Vegetationsperiode, insbesondere in dem Botanischen Garten und in dem Rosengarten, die in den Park das große Buch der Rhododendren und Azaleen PDF sind. An geeigneten Stellen wurden unmittelbar vor Rhododendronbüsche Hortensienbüsche gesetzt, um auch im Sommer farbliche Abwechslung in ansonsten nahezu gleichförmig grüne Partien des Parks zu bringen.


Författare: Andreas Bärtels.
300 Arten und Sorten!
– Umfassende Übersicht
– Blütenfarben- und formen, Duft und Belaubung
– Besondere Standorte und Verwendungszwecke
Dieses Kompendium hilft Ihnen dabei, sich im mannigfaltigen Sortiment der Arten und Sorten von Rhododendren und Azaleen zurechtzufinden. Die Rhododendron-Gattungen werden mit ihren Herkunftsgebieten vorgestellt und verschiedenen Kriterien wie Standort, Verwendungszweck oder dekorativen Eigenschaften zugeordnet. Darüber hinaus bietet Ihnen das Buch gärtnerische Grundlagen beim Umgang mit den vielseitigen Schönheiten in Bezug auf Pflege, Krankheiten und Schädlinge sowie Vermehrungsarten. Eine umfangreiche Liste der 300 wichtigsten Arten und Sorten rundet das Buch ab.

Die Deutsche Rhododendron-Gesellschaft hat ihre Geschäftsstelle im Bremer Rhododendronpark. 1911 kaufte Bremen den dortigen Rickmers Park. Bremer Stadtteil Horn-Lehe auf etwa 35 Hektar den Rhododendron-Park anzulegen, unter anderem nach Plänen von Gartenbaudirektor Richard Homann. Im August 1940 wurde die 1935 von Ernst Gorsemann geschaffene Bronzeplastik Wisent im Rhododendronpark aufgestellt. 50 entstand das Terrarium, 1960 das Terrassencafé und 1964 der Heidegarten. Gewächshäusern für die nicht winterharten tropischen und subtropischen Rhododendron-Arten.

Begonnen wurde mit dem nach dem ersten Bürgermeister Bremens nach dem Zweiten Weltkrieg Wilhelm Kaisen benannten Gewächshaus. 1974 folgte das Eduard-Nebelthau-Haus und weitere von der Deutschen Rhododendron Gesellschaft geförderte Gewächshäuser. Nach der 1976 erfolgten Gründung des Vereins der Freunde des Rhododendronparks wurde 1978 das Rhododendron-Café eröffnet. 11 Hektar große Fläche nördlich des Parks angekauft, um diese langfristig für die sich ständig erweiternde Sammlung zu gestalten. Mende-Haus eingeweiht, das die größer gewordene Sammlung Indischer Azaleen aufnahm. 1990 konnte nach vielen Jahren Bauzeit der Rhododendron-Steingarten fertiggestellt werden. 1991 wurde ein erster kleiner Teil des Erweiterungsgeländes der Öffentlichkeit übergeben.

1998 folgte die Einweihung des vom Gartenarchitekten Eckhard Brülle entworfenen 10. 000 Quadratmeter großen Rosengartens im Erweiterungsgelände. 1999 wurden im Rahmen der Planungen für ein Rhodarium, bei dem in mehreren modernen Glashäusern und einem integrierten Informationszentrum alle bisher vereinzelten und technisch wie biologisch nicht mehr tauglichen Gewächshäuser zusammengefasst werden sollten, auch ein neuer 2. 500 Quadratmeter großer Komplex von Anzuchtgewächshäusern gebaut. 2000 wurde nach Planungen des Gartenarchitekten Karl-Peter Schreckenberg mit dem Bau des ca. Flächen für das erweiterte Rhododendronsortiment, eine Baumschule, ein großer See sowie ein großer Kinderspielplatz entstanden.

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