Das Geheimnis der Mantra-Kraft PDF

Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel. Dieser Artikel behandelt das philosophische und religiöse Konzept. Texten die Bezeichnung für ein das Geheimnis der Mantra-Kraft PDF Betrachten.


Författare: Wilfried Huchzermeyer.
Liste der AutorInnen:
Joachim Ernst Berendt, Mircea Eliade, J. Donald Walters, Lama Govinda, John Blofeld, Swami Vivekananda, Sir John Woodroffe, Sri Aurobindo, Swami Sivananda Radha u.a.
Behandelte Themen:
Nada Brahma, So’ham, Mantra-Praxis, Om Mani Padme Hum, die Wirksamkeit des Mantras, Sri Caitanya, Sanskrit-Chanten, Mantra und Heilung, das Mantra OM u.v.a. Themen. In einem Informationsteil werden zahlreiche Mantra-CDs und weiterführende Literatur vorgestellt.

Kontemplationskonzepte wurden zuerst in antiken Philosophenschulen ausgearbeitet. Im Christentum wird die Kontemplation seit der Zeit der Kirchenväter als Ausrichtung auf Gott geschätzt, gepflegt und in spiritueller Literatur eingehend erörtert. Auch im Islam, Hinduismus und Buddhismus sind kontemplative Praktiken verbreitet. Substantiv templum, einem Fachausdruck aus dem Auguralwesen.

Schon im Mittelalter wurde das Wort in den Formen contemplâcie, contemplatiône und contemplacion als Entlehnung aus dem Lateinischen in die spätmittelhochdeutsche Sprache übernommen. Man verwendet es auch außerhalb religiöser Zusammenhänge für das Sichvertiefen in die Betrachtung der Natur oder eines Kunstwerks oder für eine besinnliche Haltung und beschauliche Lebensweise. Das Konzept des auf Erkenntnis ausgerichteten Verhaltens, das später Kontemplation genannt wurde, und einer entsprechenden Haltung und Lebensweise stammt aus der griechischen Philosophie. Der griechische Fachausdruck war theōría, ein Wort, das vor- und außerphilosophisch das Anschauen, insbesondere das Zuschauen bei Festspielen, und das damit verbundene Kennenlernen des Gesehenen bezeichnete. Lebensweise als beste Art der Daseinsgestaltung, verbunden mit massiver Abwertung praktischer Zielsetzungen, wurde in der Antike schon dem Philosophen Pythagoras zugeschrieben, der im 6. Nach einer stark beachteten Anekdote verglich Pythagoras das menschliche Leben mit einem Festspiel, bei dem Wettkämpfe veranstaltet werden.

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