Das Bildungsprivileg PDF

Universität mit Sitz in der Hansestadt Greifswald. Aufgrund ihres breiten Fächerangebotes das Bildungsprivileg PDF die Universität Greifswald als Volluniversität.


Författare: Bruno Preisendörfer.
Im Gegensatz zu Akademikerkindern besuchen nur wenige Kinder bildungsferner Schichten weiterführende Schulen. Ausgehend von diesem noch immer aktuellen Missstand analysiert das Buch 65 Jahre bundesdeutsche Bildungsrealität – vom ›Sputnikschock‹ Ende der 1950er-Jahre bis hin zum ›PISA-Schock‹ im Jahr 2000 und zu den ›Rütlischulen‹ in heutiger Zeit. Aus einer bildungsfernen Arbeiterfamilie stammend berichtet der Autor mit Verve zugleich von den Hürden, Hoffnungen und Nöten in Schule und Universität. Ob Autobiographie, Streitschrift, faktenreiches Sachbuch oder geschliffener Essay: Dieser fulminante Bildungsroman der Bundesrepublik Deutschland sorgt für Kontroversen, als wichtige Wortmeldung in der Debatte um Chancengleichheit und die Zukunft unseres Bildungssystems.

Etwa zwei Drittel der rund 10. In ihren ersten dreieinhalb Jahrhunderten hieß die Universität schlicht Universität Greifswald bzw. Die Universität hatte nach 1945 stillschweigend auf den 1933 verliehenen Namenszusatz Ernst-Moritz-Arndt verzichtet. Ernst Moritz Arndt genoss in der Öffentlichkeit der DDR und als Namenspatron der Universität hohe Verehrung. Januar 2017 beschloss der Akademische Senat mit einer exakten Zweidrittelmehrheit, dass die Universität den Namen Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald ablegt. Der Name sollte in Zukunft wieder Universität Greifswald lauten. Der Beschluss stieß in Greifswald auf öffentliche Proteste und rechtliche Einwände.

März 2017 verweigerte das Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern der Namensänderung die erforderliche Zustimmung, da der Abstimmungsprozess nicht dem Landeshochschulgesetz entsprechend erfolgt war. In einer Meinungsumfrage zum Universitätsnamen, welche die Universität vom 27. Eine Kompromisslösung lehnten 57,18 Prozent der Befragten ab, während 29,82 Prozent ihr zustimmten. Geäußert hatten sich 32,7 Prozent der 15.

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