Das antike Griechenland PDF

Heiligtum des Zeus in Elis, im Nordwesten der Halbinsel Peloponnes. Es war der Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike. Das Land am Zusammenfluss von Kladeos und Alpheios weist eine lange Besiedlungsgeschichte auf. Die Bauten II, III und V das antike Griechenland PDF es wahrscheinlich erscheinen, dass die Siedlung einer Brandkatastrophe zum Opfer gefallen ist.


Författare: Rainer Vollkommer.
Im antiken Griechenland liegen die Ursprünge der westlichen Zivilisation. Demokratie, Literatur und Theater, Philosophie, und Naturwissenschaften, Medizin, Sport, Architektur und Kunst haben dort ihre Wurzeln. Der Autor führt durch einen der wichtigen Abschnitte der Geschichte Europas und beleuchtet die Entwicklung der griechischen Kultur von ihren Anfängen über die Blütezeiten bis zu ihrem Aufgehen im römischen Weltreich. Ein Ausblick in die Neuzeit zeigt, wie weit uns das antike Griechenland bis heute beeinflusst hat. So bietet dieser Band einen kompakten und fundierten Überblick zu Geschichte, Kultur und Alltagsleben des antiken Griechenland und schafft damit die Basis zum Verständnis der Geschichte und Kultur Europas.

Danach errichtete man auf den Grundmauern der Apsidenhäuser I, II und V neue rechtwinklige Häuser ohne apsisförmige Enden. Sie lassen sich bis in das frühe Mittelhelladikum I datieren. Aus mykenischer Zeit stammen nur einzelne Funde, die unter dem Schutt der alten Grabungen entdeckt wurden. Die Frage der Existenz rein mykenischer Schichten ist jedoch noch ungeklärt, da ernsthafte Untersuchungen in diese Richtung etwa auf der Schatzhausterrasse bisher nicht unternommen wurden. Die Siedlungsgeschichte bricht mit der Einrichtung des Heiligtums an dieser Stelle ab, da im Zeus gewidmeten Bezirk keine menschliche Bewohnung erlaubt war. Die Errichtung der Kultstätte zu Ehren des Göttervaters knüpfte dabei an ältere Traditionen an.

Der Kronoshügel wurde bereits vor der dorischen Wanderung als Ort göttlicher Mächte verstanden. Während das Heiligtum etwa in der Mitte des 11. Nachweis für die Abhaltung regelmäßiger Wettkämpfe aus der Zeit kurz vor Beginn des 7. Die monumentalen Bauten erhielten ihre endgültige Form im 4. In den folgenden zwei Jahrhunderten wurde die Stätte durch eine bis zu fünf Meter hohe Sandschicht bedeckt. Erst in der Neuzeit erwachte wieder das Interesse an der antiken Kultstätte.

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