Cloud Sourcing. Welche Gefahren bestehen für den Nutzer? PDF

Melden Sie sich hier als Premium-Nutzer oder als INSIDER an. Cloud Sourcing. Welche Gefahren bestehen für den Nutzer? PDF Quantum Browser: Automatischen Start von HTML5-Videos unter Firefox verhindern – Foto: Mashka – shutterstock.


Författare: Michael Müller.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation – Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1.0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Bislang war es gängig, Daten und Informationen auf einer Festplatte, einem USB-Stick, CD’s oder DVD’s zu speichern. Mit dem Cloud Sourcing hat sich der Trend entwickelt Daten und Informationen in einem virtuellen Netz beziehungsweise dem Internet zu speichern, diese dort zu nutzen und zu bearbeiten. Das "Rechnen in der Wolke", wie das Cloud Sourcing auch genannt wird, bietet nun Unternehmen die Möglichkeit, erforderliche Fähigkeiten wie das Speichern von Daten, die Nutzung von Programmen beziehungsweise Anwendungen und den Bedarf von Rechenleistung bei professionellen Anbietern zu "mieten". Allerdings besteht bei dieser Form von Dienstleistung ein gewisses Risiko, was die Informations-, Datensicherheit und dem Datenschutz angeht.
Im folgenden Abschnitt werden unter dem Punkt der konzeptionellen Grundlagen zunächst die grundlegenden Begrifflichkeiten und deren Definitionen für diese Hausarbeit geklärt. Als nächster Schritt erfolgt auf der einen Seite eine Darstellung der Ziele der informationstechnischen Sicherheit und auf der anderen Seite eine Aufführung der Leistungen des Cloud Sourcings. Im dritten Abschnitt der Hausarbeit werden ausgewählte interne und externe Gefahren und deren Maßnahmen für die Absicherung eines Cloud Sourcing Systems dargestellt. Hierbei wird im Genaueren auf drei Forschungsfragen eingegangen:
Welche Gefahren bestehen bei Cloud Sourcing?
Welche Maßnahmen werden ergriffen, um diese Gefahren zu vermeiden?
Ist die Sicherheit bei Cloud Sourcing für den Nutzer ausreichend gewährleistet?

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Intelligenter Storage, der sich selbst optimiert, fullvector – shutterstock. Die COMPUTERWOCHE arbeitet seit vielen Jahren eng mit einem Netzwerk von Experten zusammen, ohne die wir unsere Themen in der gebotenen Tiefe und Vielfalt kaum abdecken könnten. Dahinter verbergen sich Autoren, die ihr Wissen mit großer Leidenschaft und Fachkompetenz weitergeben. Viele unserer Experten würden gern zu ihrem Fachgebiet mehr Beiträge veröffentlichen, als uns das derzeit möglich ist. Lassen Sie sich einfach und kostenlos via RSS über neue Beiträge informieren. Simon Hülsbömer betreut als Senior Project Manager Research Studienprojekte in der IDG-Marktforschung. Zuvor verantwortete er als Program Manager die Geschäftsentwicklung und die Inhalte des IDG-Weiterbildungsangebots an der Schnittstelle von Business und IT – inhaltlich ist er nach wie vor für das „Leadership Excellence Program“ aktiv.

Wir haben die interessantesten und spannendsten Zahlen zum deutschen und internationalen ITK-Markt zusammengetragen. Stellen Sie sich die IT-Branche ohne Studien, Statistiken, Fallzahlen und Markterhebungen vor. Alle Analystenhäuser wären auf einen Schlag arbeitslos. Deshalb präsentieren wir Ihnen unsere monatliche Rubrik „Die IT-Welt in Zahlen“.

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