Bewegungen zwischen Hören und Sehen PDF

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Von der Überlegung ausgehend, dass in sämtlichen künstlerischen Darstellungsformen, die auf Musik oder Klänge zurückgreifen, akustische und optische Bewegungen miteinander interagieren, dialogisieren oder auch konkurrieren, stellt sich die Herausforderung, diesen Bewegungen in ihren sicht- und hörbaren Gestaltungen ebenso nachzugehen wie den ihnen zugrunde liegenden emotionalen und imaginären Bewegungen. Auf der Basis von Beispielen aus dem Bereich des Musik- und Tanztheaters im weiteren Sinne, der Performance- Art, der Filmkunst und des künstlerischen Umgangs mit Neue Medien sollen daher – jenseits eindeutiger Gattungsgrenzen, stattdessen mit Blick auf den grenzüberschreitenden Charakter unterschiedlicher Genres – auch wahrnehmungsästhetische Aspekte vielfältigster Bewegungsdimensionen thematisiert werden. Von besonderem Interesse ist dabei, wie sich das Hören von Musik durch das Sehen von Bewegungen verändert (und umgekehrt) und inwiefern bei der Perzeption hör- und sichtbarer Bewegungen neue Bewegungen zwischen dem Hören und Sehen entstehen können. Schließlich drängt sich in diesem Zusammenhang die Frage auf, inwiefern sich neben dem synästhetischen Hören auch ein kinästhetisches Hören nachweisen lässt, das Musik als körperliche, aber nicht zwangsläufig sichtbare Bewegung begreift.
Vor diesem Hintergrund eröffnet sich eine Methodendiskussion, die nicht nur den Verkörperungen von Musik durch Interpreten (Musiker, Tänzer, Schauspieler, Performer, Filmregisseure, Medienkünstler etc.), sondern auch der Körperlichkeit von Musik selbst über den Bewegungsaspekt näher zu kommen sucht. Hör- und sichtbare, aber auch kaum noch oder nicht mehr hör- und sichtbare Bewegungen bilden einen idealen Bezugspunkt, um musik-, tanz-, theater-, film- und medienwissenschaftliche Analysemodelle einander gegenüberzustellen und auf ihr Potenzial zur Untersuchung des Wechselspiels akustischer und optischer Bewegungen zu befragen. Über vierzig Wissenschaftler aus dem In- und Ausland referierten hierzu auf einer Konferenz, in deren Zentrum die implizite oder explizite Performativität von Musik stand.

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Duftstoffe aktivieren nicht nur einen spezifischen Rezeptor, mit ihren funktionellen Gruppen eine große Menge an Rezeptortypen mit unterschiedlicher Affinität für den einzelnen Duftstoff, die Kombination macht es möglich dass Menschen etwa 10 000 verschiedene Geruchsstoffen unterscheiden können. Das menschliche Riechvermögen wurde von vielen Forschern lange unterschätzt. Die alten Ägypter nutzten vermutlich Düfte durch das Verbrennen von Hölzern überwiegend zu religiösen Zwecken, Hippokrates und Galen sahen eine medizinische Anwendung gegen eitrige Krankheiten als sinnvolles Heilmittel an. Bei den alten Griechen und Römern wurden Duftstoffe aber auch bereits intensiv im gesellschaftlichen Umgang als Parfüm genutzt. Veränderungen im Riechhirn könnten für einen Teil der Negativsymptome verantwortlich sein. Neue Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Verminderung des Riechvermögens auf die Entwicklung von Kontaktschwierigkeiten hinweist. Möglicherweise bekommen neue Forschungsergebnisse eine Bedeutung in der frühzeitigen Entdeckung der Erkrankung und ermöglicht so eine frühzeitige Behandlung.

Freudlosigkeit und Kontaktschwierigkeiten zählen zu den wichtigsten Symptomen einer Schizophrenie. PET Untersuchungen ergaben, dass Patienten, die an einer Schizophrenie leiden unangenehme Gerüche genauso wahrnehmen wie gesunde Versuchpersonen, angenehme Gerüche nehmen sie aber weniger intensiv war. Bei der Wahrnehmung der unangenehmen Gerüche setzten sie andere Hirnregionen ein, als die Gesunden. Gur Low Olfactory Bulb Volume in First-Degree Relatives of Patients With Schizophrenia Am. Honer Impaired Olfactory Identification in Relatives of Patients With Familial Schizophrenia, Am. CLEMENS PRINZ ZU WALDECK, STEPHAN FRINGS, Die molekularen Grundlagen der Geruchswahrnehmung Wie wir riechen, was wir riechen Biol.

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