Beten – neu entdecken PDF

Auf den nächsten Seiten können Sie beten – neu entdecken PDF informieren und neu entdecken, wie unsere Pfarrei Sie an vielen Stationen und auf vielen Wegen in Ihrem Leben begleiten kann und möchte. Der Verein wurde 1935, zwischen den Weltkriegen bei grosser Armut, gegründet.


Författare: Ludwig Waldmüller.
Gott lässt sich in allen Situationen unseres Lebens ansprechen, und ihm dürfen wir alles sagen. Diese Broschüre zeigt, dass Beten keine komplizierte Angelegenheit ist und warum es guttut, in der Routine des Alltags immer wieder einmal innezuhalten und unsere Sorgen und Nöte, aber ebenso auch Lob und Dank vor Gott zu bringen. Dazu gibt es eine kleine Gebetsschule sowie die Grundgebete und weitere lebensnah formulierte Gebete.

Als soziales Netzwerk für Frauen hatte der Verein den Sinn, dass die fleissigen Frauen auch einmal aus dem Haus durften – im Namen der Kirche ganz offiziell. So konnten sie sich austauschen, gegenseitig unterstützen, zusammen beten und sich auch weiterbilden. Frauen in der ganzen Welt für ihre Rechte und Selbständigkeit einsetzt. Unser Verein bietet für alle Frauen jeden Alters einen Ort für lebendige und tragende Begegnungen, unternehmen kulturelle, soziale und sportliche Aktivitäten, bieten Weiterbildungen an, und bietet auch einen Rahmen für Austausch über Glaube, religiöse Erziehung, Spiritualität und über den Sinn des Lebens. Jahre wurde der Verein von wenigen engagierten Vorstandsmitglieder getragen und geprägt. Frauen in unserem sozialen Netzwerk sich angesprochen fühlen.

So ist diese GV 2019 ein grosser Schritt in die Zukunft des Frauenvereins, wo alle Mitglieder herzlich eingeladen sind: am Mittwoch, 20. Fastenopfer 2019: „Aufbruch in eine bessere Welt. März 2019″Der Mensch, der es unternimmt, andere zu bessern, verschwendet seine Zeit, wenn er nicht bei sich selbst beginnt. Auf die Frage, ob die Deutschen in der Fastenzeit verzichten wollen, antwortet die Statistik: Ja, mehr als die Hälfte will auf etwas verzichten oder sogar richtig fasten. Vielleicht liegt darin die Unsicherheit, die viele Christen befällt, wenn sie gefragt werden, was denn in der Fastenzeit erlaubt, erwünscht oder verboten ist.

Die deutschen Bischöfe haben deshalb eine „Bußpraxis“ entworfen, in der sehr schön beschrieben wird, worin die Fastenzeit besteht – und wie sie gefüllt wird. Was fastest Du denn dieses Jahr? Das ist so eine Frage, die mir zu Beginn der Fastenzeit häufiger unterkommt. Eigentlich eine feine Sache: Fastenzeit als individuell abgestimmtes geistliches Fitnessprogramm.

Jeder fastet das, was ihm auf der einen Seite als echtes Opfer erscheint, ihn auf der anderen Seite aber auch nicht vor unlösbare Probleme stellt. Auf der Strecke bleibt dabei allerdings das Fasten als gemeinschaftliches Erlebnis und Tun der Kirche – und wird dadurch auch noch etwas schwieriger. Die Kirche sieht beides vor: Ein einheitliches Fasten und zusätzlich den individuellen Verzicht. Dazu ist es aber sinnvoll, das Wort „Fasten“ wieder im ursprünglichen Sinne zu verstehen – und davon das persönliche „Opfer“ zu unterscheiden.

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