Bernhard von Clairvaux. Über die Besinnung PDF

Witsch erschienene Debütroman des 1966 geborenen Schweizer Schriftstellers Christian Kracht. Von der Kritik zunächst eher zurückhaltend aufgenommen, zählt der Roman heute zu den bekanntesten deutschsprachigen literarischen Texten der 1990er Jahre. Der Roman erzählt die Bernhard von Clairvaux. Über die Besinnung PDF einer Reise.


Författare: Äbtissin Hildegard Brem.
Band 8 der Reihe "Zisterziensische Spiritualität für den Alltag". Betrachtung des Bernhard von Clairvaux über die Besinnung.

Der Ich-Erzähler ist ein namenloser Endzwanziger und der Sohn einer reichen Familie, der von Nord nach Süd durch Deutschland und weiter in die Schweiz fährt bzw. Dabei ist er mehr unfreiwilliger Zuschauer als Teilnehmer der geschilderten Ereignisse. Der Ich-Erzähler trifft am nördlichsten Punkt Sylts seine alte Bekannte Karin, die er noch aus dem Internat Salem kennt. Er wirkt abwesend, denn während Karin ihm viel erzählt, hört er ihr nicht zu. Während des eher einseitigen Gesprächs wird deutlich, dass der Ich-Erzähler und seine Bekanntschaft in reicheren Verhältnissen leben. Der Ich-Erzähler befindet sich nach seiner Abreise von Sylt im Zug nach Hamburg-Altona.

Dort konsumiert er fünf kleine Flaschen Wein, die letzte davon auf der Zugtoilette. In Hamburg angekommen besucht er seinen Freund Nigel, bei dem er wohnt. Dessen Wohnung hält er für teuer eingerichtet, aber heruntergekommen. Nachdem der Ich-Erzähler bei Nigel zuhause angekommen ist, öffnet er absichtlich die Schlafzimmertür, da ihm verdächtige Geräusche zu Ohren gekommen sind, und sieht dort seinen Freund, einen Jazzfreak und ein schwarzes Model, die auch auf der Party gewesen sind, bei einem Dreier, welcher explizit beschrieben wird. Aufgrund seiner schockierten Verfassung macht er sich zum Flughafen auf und kauft eine Karte nach Frankfurt.

Der Ich-Erzähler befindet sich im Frankfurter Flughafen. Nachdem er den Flughafen verlassen hat, fährt er mit dem Taxi zum Hotel Frankfurter Hof. Er erinnert sich an seinen alten Freund Alexander. Auf seinem Hotelzimmer liegt er auf seinem Bett und denkt an Alexander.

Angespannt ruft er ihn schließlich an, als ihm plötzlich übel wird. Da der Erzähler Frankfurt abstoßend findet, fährt er mit dem Zug nach Karlsruhe. Jedoch steigt er frühzeitig in Heidelberg aus, was dem Hörensagen nach eine schöne Stadt sei. Zuerst checkt er in einem Hotel ein, welches ihn an seine Kindheit erinnert und fährt anschließend zu einer Bar.

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