Anders in die Zukunft gehen PDF

Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen. Im Bereich der Wirtschaftspolitik vertritt das Anders in die Zukunft gehen PDF laut Selbstbild eine klassisch liberale Linie. Es bekennt sich zur frei wettbewerbsfähigen sozialen Marktwirtschaft, die auf Privateigentum basiert.


Författare: Norbert Scholl.
Viele Menschen kennen das Christentum nur noch vom Hörensagen. Dieses Buch erzählt davon, was Christen heute glauben. Welche Fragen sie stellen. Es erzählt kurz, konkret und verständlich. Ohne Kirchenlatein, gereinigt und geprüft durch ein langes Leben.

Und es erzählt, dass der christliche Glaube sehr wohl Impulse für das Leben in der Welt von heute geben kann. Dass die Sache mit Gott und Jesus von Nazaret keineswegs veraltet und überholt ist. Dass sie ganz im Gegenteil sogar höchst aktuell und für viele Menschen zu einer Orientierungshilfe für ihr Leben geworden ist.

Leistungswilligkeit steht für das BZÖ an erster Stelle und sei daher zu fördern. Das 2010 abgesegnete Grundsatzprogramm des BZÖ befürwortet eine proeuropäische, aber EU-kritische Haltung. Es fordert mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und Bürokratieabbau innerhalb der Europäischen Union. Neben einer starken staatlichen Hand will das BZÖ im Bereich Innere Sicherheit auch den privaten Sektor in die Kriminalitätsbekämpfung einbinden. Abgelehnt werden Einsparungen und Personalabbau, da eine Stärkung der Polizei vordergründig sei. In gesellschaftspolitischen Fragen vertritt das BZÖ unterschiedliche Positionen. Während man in puncto Gleichstellung homosexueller Paare zur sogenannten Homo-Ehe tendiert, ist die Position beim Schutz von ethnischen Minderheiten deutlich weniger liberal.

Das Bildungssystem soll nach BZÖ-Programm ermöglichen, dass keine individuellen Lücken beim Eintritt ins Berufsleben entstehen. Daher solle bereits im Kindergarten mit der Bildung begonnen werden. Unter anderem will man dort mit Deutschkursen beginnen, die Sprachschwächen vieler Kinder auszumerzen, damit diese besser in die Gesellschaft integriert werden können. Das BZÖ wird nicht als wirtschaftsliberale Partei wahrgenommen, sondern als moderate FPÖ.

Es sei dem Parteichef zwar nicht gelungen, Selbstständige, Unternehmer und Freiberufler als Wählergruppe zu gewinnen, dafür aber Facharbeiter und Angestellte. Das BZÖ spreche nicht wie die FPÖ die Jungen, sondern die 30- bis 50-Jährigen an. Auf der anderen Seite werde das BZÖ von Frauen bei Wahlen mehr bevorzugt als von Männern. April 2005 gemäß dem österreichischen Parteiengesetz im Bundesministerium für Inneres hinterlegt, die Gründung am 4. Am Gründungsparteitag der Partei am 17. April 2005 wurde zunächst Jörg Haider zum Bündnisobmann gewählt.

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