Allgemeine Geschichte der Musik PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Musik der DDR bezeichnet die Musik, die in der Deutschen Demokratischen Republik zwischen 1949 und 1990 geschaffen wurde. Der Kreuzchor in der Dresdner Kreuzkirche am 1. In der DDR gab es zahlreiche Komponisten der Neuen bzw. Zu den allgemeine Geschichte der Musik PDF zählen der Österreicher Hanns Eisler, Paul Dessau und Günter Kochan, die aus dem Exil oder West-Berlin kommend in die DDR zogen.


Författare: Richard Batka.

"Diese Musikgeschichte ist aus Vorträgen entstanden, die ich in den letzten Jahren vor einer akademischen Hörerschaft, dann im Musikinstitut Proksch, im Lyzeum und Konservatorium zu Prag gehalten habe. Sie wendet sich an ein gebildetes oder Bildung suchendes größeres Publikum und möchte sowohl dem Laien dienen als auch dem Musiker vom Fach.
Musikgeschichten gibt es in großer Menge und es muß die Frage aufgeworfen werden, ob es ratsam war, diese Zahl hiermit noch zu vermehren. Indessen kommt bei solchen Büchern alles auf die Auswahl des Stoffes an. Die einen geben nur den knappen Abriß, etwa dasjenige, was der Hörer aus dem durch das Temperament und durch die Anschauungskraft des Lehrenden belebten Vortrag an Tatsächlichem schwarz auf weiß nach Hause bringen soll. Die andern gehen davon aus, daß ein Buch viel mehr Detail enthalten darf als eine Vorlesung, weil es nicht nur im Augenblick aufgenommen, sondern nach Bedarf wiederholt wird, und weil der Benutzer darin auch über die erste Orientierung hinaus noch Belehrung sucht.
Die Daseinsberechtigung meines Handbuches neben anderen seiner Art möge vor allem darin gesucht werden, daß es die wichtigsten Ergebnisse der neueren Forschung in gemeinverständlicher Weise vermitteln will.
Die Abbildung eines fremden Instrumentes unterrichtet den Leser rascher über das Wesentliche als eine umständliche Beschreibung. Demselben Zwecke wie die Illustrationen dienen auch die Musikbeispiele: in beider Hinsicht werden Kenner leicht das Bestreben merken, neues und interessantes Material zu bringen. Durch ausgiebige Literaturnachweise wollte ich endlich denjenigen zu Hilfe kommen, die über das hinaus, was ein Handbuch bieten kann, in einzelne Abschnitte und Probleme der Musikgeschichte tiefer einzudringen beabsichtigen."
Dieses Buch über die die allgemeine Geschichte der Musik, mit Bildern und Notenbeispielen, ist ein unveränderter Nachdruck der Originalausgabe des dritten Band – "Geschichte der Musik des 19. Jahrhunderts" – von 1909. Illustriert mit über 290 historischen Abbildungen und Notenbeispielen.

Bedeutende Regisseure des Musiktheaters waren Walter Felsenstein und Harry Kupfer, die nacheinander an der Komischen Oper Berlin wirkten, sowie Ruth Berghaus. Klassische Musik hatte in der DDR einen breiten Raum. Wichtige Opernhäuser wurden nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut, so die Staatsoper Unter den Linden in Ost-Berlin und die Semperoper in Dresden. Neben anderen Stilrichtungen der klassischen Musik wurde die Barockmusik besonders gepflegt.

Die klassische Musik wurde 1950 im Sinne der Erbetheorie für den Sozialismus vereinnahmt. Geistliche Musik wurde überwiegend im kirchlichen Umfeld aufgeführt. Zu den Komponisten geistlicher Musik, die eher der Tradition verhaftet waren, zählen Rudolf Mauersberger und der Organist Herbert Collum. Zahlreiche Künstler der Unterhaltungsmusik beschäftigten sich mit der E-Musik, was auch daran lag, dass sie meist eine akademische Musikerausbildung nachweisen mussten, um eine Berufserlaubnis zu bekommen. Umgekehrt beschäftigten sich auch klassische Sänger wie Gunther Emmerlich mit Unterhaltungsmusik. Westliche Tänze wie Boogie-Woogie und Rock ’n’ Roll wurden in den 1950er Jahren noch als barbarisierendes Gift des Amerikanismus angesehen, der die Gehirne der Werktätigen zu betäuben drohe, der die niedrigsten geilsten Instinkte wecke. Musiker ohne Hochschulabschluss mussten eine Prüfung bestehen, die von einer Kommission des Bezirkskomitees für Unterhaltungskunst abgenommen wurde.

Teilweise war eine dem DDR-Regime unpassende politische Haltung von Musikern ein Hinderungsgrund für die Vergabe einer Spielerlaubnis. Bands in der Regel keine öffentlichen Auftritte bestreiten. Die besondere Bedeutung der Amateurbands für den Kulturbetrieb in der DDR ist allein ihrer Anzahl zu entnehmen. So standen zum Ende der DDR den etwa 110 professionellen rund 2. Schlager spielten seit der Gründung der DDR eine bedeutende Rolle im Musikgeschehen des Landes.

This entry was posted in Bücher-Reihen. Bookmark the permalink.