Adressbuch der Residenz- und Universitätsstadt JENA für das Jahr 1914 PDF

Marktplatz mit Marktkirche, Händel-Denkmal und Rotem Turm. Lithographie aus adressbuch der Residenz- und Universitätsstadt JENA für das Jahr 1914 PDF Stadtchronik von G.


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Taschenbuch, Reprint von 1914, 502 Seiten.
Die letzte Ausgabe des Adressbuches der Residenz- und Universitätsstadt JENA aus dem Jahr 1914.
Das Buch erschien 1914 mit 502 Seiten als 26. Folge.
Das Einwohnerbuch besteht aus der Einleitung und 7 Kapiteln.
Im ersten Teil befindet sich auf 165 Seiten das Verzeichnis der Einwohner, Behörden, Anstalten und Institute Jenas „alphabetisch geordnet“
Im zweiten Teil des Buches finden wir auf 140 Seiten das Verzeichnis der Hauseigentümer und Mieter.
Im dritten Teil finden wir das Verzeichnis der Geschäfts- und Gewerbetreibenden sowie die Agenten der Versicherungsgesellschaften. Dieser Teil hat 31 Seiten.
Der vierte Teil listet die eingetragenen Handelsfirmen und Genossenschaften auf 11 Seiten auf.
Im fünften Teil befindet sich das Verzeichnis der Reichs-, Staats- und Gemeindebehörden, Anstalten, Institute und Vereine. Immerhin 29 Seiten umfassend.
Das sechste Kapitel finden wir das Verzeichnis der zum Amtsgericht Jena gehörigen Orte; den Postenlauf für Jena und jene vom Postamt Jena begangen Orte. Hauptteil nimmt hier aber, mit 31 Seiten, das Verzeichnis der Teilnehmer an den Orts-Fernsprechnetz ein.
Im siebenten Kapitel finden wir vor allem Geschäftsanzeigen.

Eine Initiative strebt den Rathauswiederaufbau an. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 806. Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt 1890 die Grenze von 100. 000, wodurch Halle zur Großstadt wurde. Mit den durch August Hermann Francke 1698 gegründeten Franckeschen Stiftungen gilt Halle als Ausgangspunkt der sozial-humanistischen Bildung in Deutschland. Halle liegt am Nordwestrand der Leipziger Tieflandsbucht, der größere Teil östlich der schiffbaren Saale, die sich hier in mehrere Arme teilt und eine breite Flussaue bildet, und unterhalb der Mündung der Weißen Elster.

Auf einer Länge von 27 km fließt die Saale durch Halle. Die Stromsaale bewältigt dabei einen Höhenunterschied von 9 m. Um ihre Schiffbarkeit herzustellen, wurden fünf Wehre mit Schleusen errichtet. Die höchste Erhebung ist der Große Galgenberg mit 136 m ü. Der tiefste Punkt liegt mit einer Höhe von 71 m ü. Ufer des Forstwerders, einer Saaleinsel bei Trotha. Am Händel-Denkmal auf dem Marktplatz beträgt die Höhe 87 m ü.

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