Achtsam essen – achtsam leben PDF

Fußball, Fahrrad, Fernsehen Im Sommer 1983 achtsam essen – achtsam leben PDF ich 11 Jahre alt. Auch wenn ich kein guter Schüler war, hatte ich gerade die fünfte Klasse des Gymnasiums geschafft.


Författare: Thich Nhat Hanh.
Der weltbekannte buddhistische Meditationslehrer Thich Nhat Hanh und die renommierte amerikanische Ökotrophologin Dr. Lilan Cheung erklären, warum die Bewusstseinshaltung beim Essen wirksamer ist als alle Diäten: Gesünder leben und essen und dabei abnehmen auf Basis östlicher Weisheitslehre.
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Ein Sommer in Südtirol Den Sommerurlaub verbrachte ich wie jedes Jahr mit meinen Eltern und beiden Geschwistern in Südtirol. Magdalena, einem am Fuße der Geislergruppe gelegenen Ortsteil der Gemeinde Villnöß. Wir hatten eine Ferienwohnung in einem urigen Bauernhaus gemietet. Meine Schwester war zweieinhalb Jahre älter als ich und blätterte ständig in der Bravo. Ich teilte mir mit ihr ein Zimmer, das direkt oberhalb des Schweinestalls lag. An den beißenden Geruch kann ich mich noch heute erinnern.

Mein Bruder war 9 und schlief auf dem Kachelofen in der Wohnküche. Eines Morgens fanden wir ihn schlafend auf dem Fußboden. Es versprach, ein schöner Urlaub zu werden. Ein Kind braucht nicht viel, um glücklich zu sein. Ich hatte meine Familie um mich, die Sonne schien ausgiebig, wir liefen durch die grandiose Bergwelt Südtirols und ich bekam mein Kicker-Abo per Post nachgesandt. Reinhold Messners Geburtshaus Meine Eltern hatten uns schon während der Anreise mit dem Zug verraten, dass unsere Ferienwohnung nur einen Steinwurf von Reinhold Messners Geburtshaus entfernt liegen würde.

Ich war ein Fan des Bergsteigers und hatte schon zwei seiner Bücher gelesen, in denen er von seinen Abenteuern im Himalaya erzählte. So war ich gespannt, als wir gleich am ersten Morgen an dem Haus vorbeikamen. Es war ein zweistöckiger Bauernhof mit einem gepflegten Garten. Jeden Tag kamen wir zweimal an Messners Haus vorbei. Zum einen morgens auf dem Weg zum Bus, der uns zum Startpunkt unserer Wanderung brachte, zum anderen am späten Nachmittag, als wir müde von der Bushaltestelle zurück zur Ferienwohnung liefen. Doch jedes Mal erwartete uns das gleiche Bild: Die weißen Gardinen an den Fenstern waren zugezogen, kein Auto parkte im Hof, die tibetischen Gebetsfahnen flatterten im Wind. Reinhold Messner war wahrscheinlich auf einer Expedition im Himalaya.

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