60 Jahre danach. Krieg und Nationalsozialismus im Bergischen Land PDF

Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel. Erkrath ist eine im Kreis Mettmann gelegene niederbergische Stadt 60 Jahre danach. Krieg und Nationalsozialismus im Bergischen Land PDF Nordrhein-Westfalen. Von der Rheinebene aus betrachtet hat die Stadt bereits hügeligen Charakter, der von geschwungenen, überwiegend landwirtschaftlich genutzten Hängen gekennzeichnet ist, die in Richtung Osten immer weiter an Höhe gewinnen. Erkrath liegt an den westlichen Ausläufern des Niederbergischen Hügelgebietes in der Niederrheinischen Bucht.


Författare: Werner Pütz.
Ein Zeugnis der jüngeren Bergischen Geschichte und zugleich ein spannendes Lesebuch. Informationen aus erster Hand über die Lebenswirklichkeit in den 30er- und 40er-Jahren, die einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Zeit und der Menschen geben

Während die westliche Stadtgrenze zu Düsseldorf 46 Meter über NN liegt, erhebt sich der höchste Punkt der Stadt, die Willbecker Höhen, auf 162 Meter. Westen an die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf. Es ist die fünftgrößte Stadt des Kreises. Das Klima Erkraths ist, wie das Klima des gesamten Düsseldorfer Raumes, durch die reliefbedingte Öffnung in Richtung Nordsee ozeanisch geprägt.

Die Folgen sind milde, schneearme Winter und mäßig warme und feuchte Sommer. Die Niederschläge verteilen sich gleichmäßig über das ganze Jahr mit einem Maximum im Juni mit 86 und einem Minimum im Februar mit 52 Millimetern. Pro Jahr fallen durchschnittlich 823 Millimeter Niederschlag. Erkrath ist als Stadt noch sehr jung, es erhielt erst am 15. März 1966 von der Landesregierung Nordrhein-Westfalens aus der Hand des damaligen Innenministers Willi Weyer die Stadterhebungsurkunde und ist damit die jüngste Gemeinde im Kreis Mettmann mit Stadtrechten. Die alte Ortschaft Erkrath war oftmals von Korrekturen der Stadtgrenzen betroffen. So wurden bei der Einrichtung der ersten eigenen Landbürgermeisterei 1898, der Gebietsreform der Rheinprovinz 1929 und der kommunalen Neugliederung des Landes Nordrhein-Westfalen 1975 diverse Honnschaften oder Stadtteile ein- beziehungsweise ausgegliedert.

Die heutige Stadt Erkrath hat keine offizielle Unterteilung in Stadtbezirke. Der alte Siedlungskern der Stadt Erkrath wird inoffiziell häufig als Alt-Erkrath bezeichnet, um diesen Stadtteil heute von der Gesamtstadt zu unterscheiden. Bezeichnungen als auch in der Umgangssprache, bei Presse und Beschilderung für die entsprechenden Teile der Stadt benutzt. In Erkrath selbst leben heute etwa 13. Belege für eine Besiedelung gibt es in dieser Region schon seit mehreren hunderttausend Jahren. Fossile Überreste von ihm wurden unweit des Ortes in dem alten Gesteins, dem heutigen Neandertal, entdeckt.

1148 in zwei Urkunden des Stiftes Werden genannt. Siegebertus de Everekrothe sind dort erwähnt. Ein Daniel de Erkerode wurde in den Jahren 1189, 1211, 1218 und 1237 erwähnt. Ritter im Gefolge des Grafen Adolf III. Berg Kreuzzugsteilnehmer war und der Legende nach seinem sterbenden Herrn vor Damiette in Ägypten in letzter Stunde beigestanden hat.

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