Übergänge in Schule und Lehrerbildung PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Übergänge in Schule und Lehrerbildung PDF transkulturelle Gesellschaft ist ein Gesellschaftskonzept bzw. Kultur, an der alle teilhaben, egal aus welcher nationalen Kultur sie ursprünglich kommen. Kulturen als Konsequenz zu einer Verwischung der Grenzen, möglicherweise aber auch zu einer Aufhebung dieser Grenzen führen kann. Wichtig ist Welsch in diesem Zusammenhang das Erkennen der „fremden“ Elemente in einem selbst.


Författare: Liselotte Denner.
Die Erforschung von Übergängen hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem großen internationalen Forschungsfeld entwickelt. Dieses Werk will für eine theoriebasierte und zugleich anwendungsorientierte Reflexion der Phänomene und Verschränkungen, von denen Übergangssituationen grundsätzlich geprägt sind, sensibilisieren. Darüber hinaus werden pädagogisch und didaktisch fundierte Anregungen zur Übergangsgestaltung vorgestellt.

Fremdheit bewusst ist, erkenne man auch die Ähnlichkeiten mit äußeren Fremdheiten. Ansatz für eine solche Kultur sei der Austausch von unterschiedlichen Lebensformen, Wertehaltungen und Weltanschauungen. Formen kultureller Verbindungen, die in einer Art Netzwerk miteinander verwoben werden. Kommunikationsmedien wie das Internet oder das Fernsehen, über das täglich Meldungen und Nachrichten aus der ganzen Welt eintreffen, trügen ebenso wie moderne Verkehrsmittel zu Kontakten und Mischungen bei.

Kulturell gesehen könnten Menschen derselben Nationalität voneinander stärker als je zuvor verschieden sein, was im Gegenzug aber bedeuten könne, dass sie international umgangsfähiger seien. In seiner Theorie stellt Welsch dem Verflechtungsmodell der Transkulturalität das Kugelmodell der Multikulturalität und der Interkulturalität gegenüber. Gesellschaft, in der viele Kulturen in Kugelgestalt nebeneinander existieren, wie die Deutschen, die Türken, die Chinesen usw. Die Kultur eines Landes erscheint somit als Mosaik bzw.

Durchbrechen dieses reinen Nebeneinanders von Kulturen und es wird ein Dialog bzw. Der Begriff der Transkulturalität wird in der aktuellen Debatte zur Integration aufgegriffen und hat an Aufmerksamkeit gewonnen. Seyran Ateş skizziert in ihrem 2007 erschienenen Buch „Der Multikulti-Irrtum“ die Vision einer transkulturellen Gesellschaft. Wie der Titel ihres Buches bereits anzeigt, grenzt Seyran Ateş ihre Vision einer transkulturellen Gesellschaft scharf von der Idee der Multikulturalität ab.

Multikulti-Fanatikern“ wirft Seyran Ateş eine „schwere Schuld“ vor. Transkulturalität kann neben dem deskriptiven und normativen Sinne als Gesellschaftskonzept auch im praktischen und operativen Sinne als Erziehungskonzept verstanden werden. Arata Takeda plädiert in seinem 2012 erschienenen Buch Wir sind wie Baumstämme im Schnee für eine Erziehung, die den zurzeit in Politik und Gesellschaft herrschenden Kulturalismus überwinden helfen soll, und schlägt ein gründliches Umdenken in Richtung transkultureller Erziehung vor. Ein Bachelorstudium in transkultureller Kommunikation wird angeboten an der Universität Wien und an der Universität Graz. Falser, Michael: Kulturerbe – Denkmalpflege: transkulturell. Standbeine dürfen nicht zum Klumpfuss werden.

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