Über die Religion (2.-)4. Auflage. Monologen (2.-)4. Auflage PDF

Ezra Pound war das einzige Kind seiner Eltern Homer Loomis Pound und Isabel geb. Weston und ein Enkel von Thaddeus C. Von 1909 bis 1920 lebte er mit Unterbrechungen in Über die Religion (2.-)4. Auflage. Monologen (2.-)4. Auflage PDF, wo er mit den bedeutendsten englischsprachigen Literaten seiner Zeit, unter anderen mit James Joyce, Ford Madox Ford und Wyndham Lewis verkehrte.


Författare: Friedrich D. E. Schleiermacher.
Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768-1834) entfaltete in Berlin als Gemeindeprediger, Universitätsprofessor und Akademiemitglied ein wirkmächtiges theologisches und philosophisches System zwischen Aufklärung, Deutschem Idealismus und Romantik. Die Kritische Gesamtausgabe (KGA) seiner zu Lebzeiten publizierten sowie seiner nachgelassenen Werke und Briefe ist in fünf Abteilungen gegliedert, wobei jeder Abteilung auch der ihr zugehörige handschriftliche Nachlass zugeordnet ist: I. Schriften und Entwürfe
II. Vorlesungen
III. Predigten
IV. Übersetzungen
V. Briefwechsel und biographische Dokumente Die seit 1972 vorbereitete Edition wird kooperativ von den beiden Forschungsstellen in Kiel und in Berlin erarbeitet. Die 1967 gegründete Kieler Forschungsstelle ist eine Einrichtung der dortigen Theologischen Fakultät; die 1979 an der Theologischen Hochschule gegründete Berliner Forschungsstelle ist jetzt in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften beheimatet. Die editorische Arbeit in Kiel, die zunächst 1975-1983 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert wurde und seit 1984 von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen im Rahmen des Akademien-Programms der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung betreut wird, konzentrierte sich zunächst auf die I. Abteilung "Schriften und Entwürfe". Diese Abteilung, deren Musterband 1980 publiziert wurde und die insgesamt 14 Bände in 17 Teilbänden (plus Registerband) umfasst, wurde editorisch termingerecht Ende 2002 abgeschlossen; die letzten beiden Textbände erschienen im Herbst 2003. Die editorische Arbeit in Berlin, die zunächst vom Berliner Senat und der Evangelischen Kirche (EKU und EKBB) über die Schleiermachersche Stiftung finanziert wurde und seit 1994 in der Obhut der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften liegt, ist seit Beginn vorrangig der V. Abteilung "Briefwechsel und biographische Dokumente" gewidmet. Hier sind bisher neun Bände erschienen, der letzte dokumentiert die Hallenser Zeit bis 1807. In Berlin wurde 1989 auch die Arbeit an der II. Abteilung "Vorlesungen" eröffnet, deren Gedeihen allerdings durch personelle Sparmaßnahmen nach dem Erscheinen des Musterbandes 1998 behindert wurde. Mehrere Bände, finanziert über Einzelprojekte,liegen zur Zeit vor. Die editorische Arbeit in Kiel ist seit Jahresbeginn 2003 neu auf die III. Abteilung "Predigten" gerichtet, wiederum betreut von der Göttinger Akademie. Über das bisher publizierte Predigtkorpus von 583 gedruckten Predigten und Predigtentwürfen hinaus sollen in den kommenden Jahren 750 bisher unbekannte Predigten (238 eigenhändige Predigtentwürfe der Jahre 1794-1808 und 512 nachschriftlich überlieferte Predigten der Jahren 1809-1833) editorisch erschlossen und publiziert werden. h erschlossen und publiziert werden.

Während des Ersten Weltkriegs arbeitete Pound als Privatsekretär seines Vorbildes William Butler Yeats in Irland. 1914 heiratete er die Künstlerin Dorothy Shakespear. Von 1920 bis 1924 lebte er in Paris. In dieser Zeit lernte er die Geigerin Olga Rudge kennen, mit der er und seine Ehefrau bis zu seinem Tode in einer Dreiecksbeziehung lebten.

1924 kehrte Pound Paris den Rücken und ließ sich im italienischen Rapallo nieder. Dort wurde er bald zum Fürsprecher Mussolinis. Pound wurde 1945 nach dem Einmarsch der amerikanischen Truppen festgenommen. Es wird berichtet, dass er sich selbst stellte. Pound hat sich auch nach 1945 nicht vom Faschismus distanziert. Sein Grab liegt auf der Friedhofsinsel San Michele nördlich von Venedig.

This entry was posted in Geschenkbücher. Bookmark the permalink.